
Die Luftwaffe der Vereinigten Staaten hat in Edwards den ersten modernisierten B-52 mit einem neuen AESA-Radar der nächsten Generation übernommen und damit die Testphase des Radar-Modernisierungsprogramms eingeleitet.
Das Flugzeug flog nach der Integration des fortschrittlichen Systems von den Boeing-Werken in San Antonio ab. Dieses soll die Navigations- und Zielerfassungsfähigkeiten des Veteranenbombers deutlich erweitern.
Das von Raytheon entwickelte Radar, das auf Technologien basiert, die beim F-15 und F/A-18 eingesetzt werden, ersetzt das alte Altsystem und ist Teil eines umfassenden Modernisierungspakets für alle 76 B-52 der Flotte.
Neben dem Radar erhält die Plattform neue Triebwerke, aktualisierte Avionik, ein modernisiertes Cockpit sowie Verbesserungen der Kommunikationssysteme für konventionelle und nukleare Missionen.
Die Boden- und Flugtests sollen sich über das Jahr 2026 hinweg fortsetzen und die Entscheidung über eine Serienproduktion im großen Maßstab leiten. Die Modernisierung ist Teil des Plans, den B-52 mindestens bis 2050 im Dienst zu halten, gemeinsam mit dem B-21 Raider zu betreiben und seine zentrale Rolle in der globalen Schlagkraft der USA zu bewahren.
Quelle: Defence Blog | Foto: X @AFGlobalStrike | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
A new BUFF has joined the test fleet!
In partnership with @Boeing, crews from the 419th FLTS @EdwardsAFB & 49th TES @TeamBarksdale successfully ferried the 1st B-52 with a modern Active Electronically Scanned Array (AESA) from San Antonio.
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— Air Force Global Strike Command (@AFGlobalStrike) December 11, 2025
