
Das United States Naval Air Systems Command hat GE Aerospace eine Vertragsänderung im Wert von 46,5 Millionen US-Dollar erteilt, um neun T408-GE-400-Triebwerke für die Serienproduktion in voller Rate von Los 10 des Hubschraubers CH-53K zu liefern.
Laut der Website Defence Blog soll der Vertrag die Serienproduktion in voller Rate des CH-53K King Stallion unterstützen, des neuesten und leistungsstärksten schweren Transporthubschraubers des Marine Corps. Der Auftrag ging an die Anlage von GE Aerospace in Lynn, Massachusetts, USA.
Die Vertragsänderung deckt eine Mengenanpassung ab. Das bedeutet, dass diese neun Triebwerke ein bereits laufendes Produktionslos erweitern, anstatt einen neuen Vertrag zu eröffnen. Die Arbeiten sollen bis September 2032 abgeschlossen sein.
Jeder CH-53K King Stallion ist mit drei T408-GE-400-Triebwerken ausgestattet. Zusammen erzeugen sie rund 60 % mehr Leistung als die drei Triebwerke des CH-53E Super Stallion, den der King Stallion ersetzt.

Mit dieser zusätzlichen Leistung erhält der King Stallion die Fähigkeit, mehr als 12.000 kg Außenlast zu transportieren — dreimal so viel, wie der CH-53E unter denselben Bedingungen in großer Höhe und bei heißem Wetter bewältigen konnte, die die Leistung von Hubschraubern besonders stark beeinträchtigen.
In expeditionären Szenarien ohne Straßen oder Landebahnen ist das US Marine Corps auf jedes zusätzliche Kilogramm Tragfähigkeit angewiesen. Diese Leistungsreserve ist kein bloßes Detail, sondern die Grenze zwischen dem, was die Mission fortsetzt, und dem, was zurückgelassen werden muss.
Mit der Produktion in voller Rate kann das US Marine Corps die Integration des King Stallion vorantreiben und den CH-53E ersetzen. Daher tragen die Triebwerksbestellungen für Los 10 direkt dazu bei, die vorgesehene operative Dichte zu erreichen.
Quelle und Bilder: GE Aerospace | Creative Commons. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
