
Ferrari hat den neuen Amalfi vorgestellt – ein zweitüriges Coupé, das den Roma ersetzt und eine Hommage an die klassischen GT-Modelle der Marke aus den 1950er- und 1960er-Jahren darstellt.
Obwohl die Aluminiumplattform und der Radstand des Vorgängers beibehalten wurden, wurde das Design des Modells umfassend überarbeitet – alle Karosserieteile wurden neu gestaltet. Zu den Highlights gehören ein neuer „Haifischnasen“-Kühlergrill, technischere Scheinwerfer und Rückleuchten sowie eine neu geformte Motorhaube. Laut Chefdesigner Flavio Manzoni folgt das Design einer „minimalistischen, technischen und klaren“ Linie mit Fokus auf skulpturale und fließende Formen.
Im Innenraum bietet der Amalfi ein großzügigeres Raumgefühl dank einer neuen horizontalen Mittelkonsole aus gefrästem Aluminium sowie einem modernisierten Infotainmentsystem mit drei Bildschirmen, darunter ein zentrales 10,25-Zoll-Display im Querformat. Physische Bedienelemente am Lenkrad und der Startknopf kehren zurück, nachdem die kapazitiven Funktionen der neueren Modelle kritisiert wurden. Die Sitzposition bleibt präzise mit einem kompakten Lenkrad und festen Vordersitzen, auch wenn der Platz im Fond weiterhin symbolisch ist.
Unter der Motorhaube arbeitet weiterhin der 3,9-Liter-Biturbo-V8 mit jetzt 631 PS – nur 20 PS mehr als im Roma –, jedoch mit internen Verbesserungen wie schnelleren Turboladern und leichteren Bauteilen.
Der Hinterradantrieb bleibt erhalten, gekoppelt mit einem automatisierten Achtgang-Getriebe. Ferrari verzichtete bewusst auf Allradantrieb, um das dynamische Gleichgewicht zu wahren.
Zur Kontrolle der Leistung verfügt das Modell über fortschrittliche Elektronik, übernommen vom 296 GTB.
Der Amalfi wird im ersten Quartal 2026 in Europa erhältlich sein, mit einem Einstiegspreis von 283.100 US-Dollar in Italien. Ein Termin für die Cabrio-Version steht noch aus.
Quelle: Car Magazine | Foto: Instagram @ferrari | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
