
Der MiBot, ein bezauberndes elektrisches Ein-Personen-Mini-Auto, wurde schon vor seiner offiziellen Markteinführung zu einem echten Phänomen.
Das Mikroauto wurde von KG Motors entwickelt und kostet nur 1 Million Yen (ca. 6.800 USD). Das Unternehmen hatte das Ziel, 3.300 Einheiten zu verkaufen, mit einer Erwartung von 300 Vorbestellungen.
Bis jetzt wurden jedoch mehr als 2.250 Einheiten des MiBot vorbestellt, was 68 % des ursprünglichen Ziels des Unternehmens entspricht. Der Hersteller plant, die Fahrzeuge bis März 2027 zu liefern und musste daher die Reservierungen schließen.
Der Erfolg des MiBot entspricht den ehrgeizigen Plänen von KG Motors, die Verkäufe von Toyota im Bereich der 100 % elektrischen Fahrzeuge auf dem japanischen Markt zu übertreffen.
Da Toyota im letzten Jahr nur 2.038 Elektrofahrzeuge verkauft hat, scheint das Ziel des Unternehmens in Reichweite.

Der MiBot ist wegen seines extrem minimalistischen Designs beliebt, mit einer Länge von nur 2,49 m, einer Breite von 1,13 m und einer Höhe von 1,46 m. Der Radstand beträgt 1,61 m, was bedeutet, dass nur der Fahrer und Gepäck Platz haben.
Die Reichweite beträgt 100 km bei einer konstanten Geschwindigkeit von 30 km/h. Dies sollte für kurze tägliche Fahrten im Stadtgebiet ausreichen. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass zum Fahren weiterhin ein Führerschein erforderlich ist.
Das Fahrzeug wurde speziell für die engen Straßen Japans entwickelt, so Kazunari Kusunoki, Gründer und CEO von KG Motors.
„Die Autos sind einfach zu groß. Für mich begann alles damit, so viele große Autos auf den engen Straßen Japans zu sehen“, erklärte er.
Mit dem MiBot wollte er auch ein weiteres häufiges Problem der Japaner lösen: das schlechte öffentliche Verkehrssystem. In einigen Teilen des Landes ist es so schwierig, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu fahren, dass ein Auto praktisch obligatorisch ist.
Foto und Video: KG Motors. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
