Wladimir Putin stellt das interstellare Objekt 3I/ATLAS als „Russlands Geheimwaffe“ dar

Wladimir Putin positioniert das interstellare Objekt 3I/ATLAS als "geheime Waffe Russlands"
Wladimir Putin positioniert das interstellare Objekt 3I/ATLAS als „geheime Waffe Russlands“ (Foto: Creative Commons)

Wladimir Putin sorgte in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für Aufsehen, nachdem er das interstellare Objekt 3I/ATLAS als eine „geheime Waffe Russlands“ bezeichnet hatte.

Das 3I/ATLAS ist ein interstellares Objekt, das im Juli 2025 mit dem ATLAS-Teleskop der NASA identifiziert wurde. Zum Zeitpunkt seiner Entdeckung bewegte es sich mit einer Geschwindigkeit von 221.000 km/h.

Es gilt als „interstellares Objekt“, weil es unser Sonnensystem auf einer Bahn durchquert, die nicht gravitativ an die Sonne gebunden ist.

Dabei handelt es sich erst um den dritten bekannten interstellaren Besucher nach 1I/‘Oumuamua (2017 identifiziert) und 2I/Borisov (2019 beobachtet).

Am 19. Dezember 2025 erreichte es die bislang geringste Distanz zur Erde und wurde in einer Entfernung von 270 Millionen Kilometern zu unserem Planeten beobachtet. Daher stellt es laut Wissenschaftlern keinerlei Risiko für uns dar.

Obwohl einige spekulierten, das Objekt könne eine Technologie oder sogar ein außerirdisches Raumschiff sein, betonte die NASA, dass es „überwältigende Beweise“ dafür gebe, dass 3I/ATLAS lediglich ein Komet sei.

Vor diesem Hintergrund sorgte Putins jüngste Behauptung, 3I/ATLAS sei eine „geheime Waffe Russlands“, in der wissenschaftlichen Gemeinschaft für erhebliche Verwirrung. Der russische Präsident äußerte dies während der jährlichen Pressekonferenz im WorldTrade Centre in Moskau.

„Ich werde Ihnen etwas mitteilen, aber es muss unter uns bleiben, da es sich um vertrauliche Informationen handelt. Dies ist unsere geheime Waffe, aber wir werden sie nur als letztes Mittel einsetzen“, sagte Putin zu den anwesenden Journalisten, die mit einem leisen Lachen reagierten.

Glücklicherweise scheint Putin gescherzt zu haben. Im Anschluss bekräftigte er die wissenschaftlich gestützte Einschätzung, dass die Bahn des Objekts zu weit entfernt sei, um Anlass zur Sorge zu geben. „Es ist ein Komet und stellt keine Bedrohung für die Erde dar“, fügte er hinzu.

Foto: Creative Commons. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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