Video: Ukraine greift russischen Luftwaffenstützpunkt mit MiG-31K und Kinschal-Raketen an

MiG-31K @mod_russia_en
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Einheiten der ukrainischen Spezialkräfte haben in der Nacht zum 9. Juni in Koordination mit weiteren Verteidigungseinheiten einen Angriff auf den russischen Luftwaffenstützpunkt Savaslejka in der Region Nischni Nowgorod durchgeführt – etwa 700 km von der ukrainischen Grenze entfernt.

Die Aktion wurde vom Generalstab der ukrainischen Streitkräfte offiziell bestätigt.
Laut offizieller Mitteilung wurden bei dem Angriff zwei russische Luftfahrzeuge getroffen, möglicherweise MiG-31 und Su-30 oder Su-34. Bislang wurden jedoch keine Bilder oder Videos veröffentlicht, die die Schäden belegen.

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Auch unabhängige russische Quellen berichteten von ungewöhnlicher Aktivität in der Region zur Zeit des Angriffs – zwischen 2 und 4 Uhr morgens –, darunter Warnungen vor Drohnen und Jet-UAVs.

Dennoch registrierten die NASA-Satelliten (FIRMS-System) keine Brandherde oder thermischen Anomalien am Ort des Geschehens, was darauf hindeutet, dass es keine Explosionen größeren Ausmaßes gab.

MiG-31K @mod_russia_en
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Der Luftwaffenstützpunkt Savaslejka ist eine strategische Einrichtung, die regelmäßig von MiG-31K-Jets genutzt wird, die mit Hyperschallraketen vom Typ Kinschal ausgerüstet sind – eine der bedeutendsten Bedrohungen der russischen Luftwaffe im aktuellen Konflikt.

Aus diesem Grund war der Stützpunkt bereits im vergangenen Jahr Ziel ukrainischer Angriffe, etwa im August, als Drohnen Treibstofflager und Tanklastwagen trafen, auch wenn die Schäden damals als gering eingeschätzt wurden.

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Frühere Aufnahmen des Stützpunkts, veröffentlicht vom Analysten MT Anderson, zeigten Spuren von Drohnenangriffen in der Nähe von Flugzeugabstellplätzen und Logistiklagern.
Nach diesen Ereignissen verlagerte Russland mehrere Il-76-Transportflugzeuge an andere Standorte.

Telegram @GeneralStaffZSU
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Die neue ukrainische Offensive unterstreicht Kiews wachsende Fähigkeit, strategische Ziele weit hinter der Frontlinie zu treffen – mithilfe von Langstreckendrohnen und fortschrittlicher Aufklärung.

Quelle und Bilder: Telegram @GeneralStaffZSU | @mod_russia_en | Militarnyi/. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.

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