
Die Pazifikflotte Russlands führte vom 16. bis 30. Juni eine großangelegte Militärübung durch, bei der koordinierte Abschüsse von Marschflugkörpern auf simulierte Ziele im Japanischen Meer stattfanden.
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Die Operation wurde unter dem Kommando von Admiral Viktor Liina durchgeführt und ist Teil des Ausbildungsplans der russischen Seestreitkräfte für diesen Zeitraum.
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Laut dem russischen Verteidigungsministerium umfassten die Angriffe mehrere Abschussplattformen:
- Der Raketenkreuzer Varyag, das Flaggschiff der Pazifikflotte und Träger des Ordens von Nachimow, feuerte einen Vulkan-Antischiff-Marschflugkörper ab.
- Zwei Angriffsgruppen mit Raketenschnellbooten der Flotte feuerten insgesamt vier Moskit-Raketen auf die Ziele ab.
- Eine Einheit des küstenbasierten Raketensystems Bastion, operierend von der Küste der Region Primorje, startete eine Oniks-Rakete.

Alle Raketen trafen ihre Ziele erfolgreich, wie durch objektive Kontrollinformationen bestätigt wurde. Zur Gewährleistung der Sicherheit wurde der Abschussbereich im Vorfeld für die zivile Schifffahrt und den Luftverkehr gesperrt.
Die Übung konzentrierte sich auf die Koordination zwischen verschiedenen Komponenten der Pazifikflotte, einschließlich Überwasserschiffen und Küstenverteidigungssystemen, in einem realistischen Gefechtsszenario. Die Demonstration unterstreicht Russlands Fähigkeit zur Projektion maritimer Macht im indo-pazifischen Raum.
Quelle und Bilder: Russisches Verteidigungsministerium, Telegram @mod_russia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
