
Die US-Luftwaffe (USAF) hat kategorisch bestritten, israelische Kampfjets während ihres kürzlich durchgeführten, 12-tägigen Militäreinsatzes gegen den Iran mit Luftbetankung unterstützt zu haben.
Trotz Spekulationen über mögliche geheime Hilfe erklärte ein Sprecher der USAF, dass US-Tankflugzeuge keine Betankungsoperationen mit israelischen Jets durchgeführt hätten – auch nicht bei früheren gemeinsamen Übungen. Mit nur sieben veralteten KC-707-Tankern stand die israelische Luftwaffe (IAF) vor der logistischen Herausforderung, Angriffe über eine Distanz von mehr als 1.000 Kilometern aufrechtzuerhalten – was Fragen darüber aufwirft, wie dies überhaupt möglich war.
Experten vermuten, dass Israel Strategien wie den maximalen Einsatz externer Treibstofftanks an seinen F-15-, F-16– und F-35-Jets sowie den Abschuss von Langstreckenraketen nutzte, um die Notwendigkeit langer Flüge zu reduzieren. Berichte deuten darauf hin, dass einige Maschinen mit nahezu leeren Tanks zurückkehrten, was die Theorie einer äußerst effizienten Einsatzplanung stützt.
Trotz dieser Einschränkungen drangen israelische Angriffe immer tiefer in iranisches Gebiet vor und trafen fast zwei Wochen lang strategische Ziele ohne nennenswerte Unterbrechung.
Das Fehlen externer Unterstützung wirft Fragen über mögliche inoffizielle Partnerschaften auf, etwa über die Nutzung von Basen in arabischen Staaten oder in Aserbaidschan – allerdings gibt es keine konkreten Beweise dafür. Die Kampagne, die nach einem US-Angriff auf eine iranische Atomanlage endete, bleibt von Geheimnissen umgeben – insbesondere darüber, wie Israel seine operativen Beschränkungen ohne offiziell bestätigte Hilfe überwinden konnte.
Die USAF betont, dass die IAF unabhängig gehandelt habe, und hebt diese Leistung als außergewöhnliche logistische und strategische Meisterleistung hervor.
Quelle: The War Zone | Foto: X @IAFsite | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft
