
Südkorea hat erfolgreich einen Flugtest mit sicherer Abtrennung einer einheimisch entwickelten luftgestützten Langstreckenrakete durchgeführt – ein bedeutender Schritt zur Integration fortschrittlicher Bewaffnung in das Kampfflugzeug der nächsten Generation, den KF-21 Boramae.
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Laut einer Mitteilung der Defense Acquisition Program Administration (DAPA) vom 25. Juni wurde der Test mit einem FA-50-Testflugzeug auf dem Stützpunkt des 3. Jagdgeschwaders der südkoreanischen Luftwaffe durchgeführt. Ziel war es, die sichere Trennung der Rakete sowie grundlegende Flug- und Leistungsparameter des Systems zu validieren.
Die neue Rakete, informell als “koreanischer Taurus” bezeichnet, ist Teil eines seit 2018 laufenden Programms zur Entwicklung einer einheimischen Stealth-Waffe mit vergleichbarer oder sogar überlegener Reichweite und Präzision im Vergleich zur deutschen Taurus KEPD 350, die derzeit auf südkoreanischen F-15K-Kampfflugzeugen eingesetzt wird.
Strategisches Projekt für nationale Verteidigung und Export
Zwischen April und Juni dieses Jahres führte die DAPA 31 Testflüge zur Vorbereitung durch, bei denen Rumpfvibrationen, strukturelle Belastungen und Flugstabilität bewertet wurden. Laut Agentur bestätigte das Ergebnis, dass die Rakete sicher abgefeuert werden kann, ohne die strukturelle Integrität des Flugzeugs oder dessen Systeme zu beeinträchtigen.
„Dieser Test bestätigte, dass sich die Rakete sicher vom Flugzeug trennen kann, ohne dessen Struktur oder installierte Ausrüstung zu beeinträchtigen“, erklärte die DAPA. „Zudem wurde die grundlegende Flugsicherheit und Leistungsfähigkeit der Rakete während der Auslösung überprüft.“
Die Langstreckenrakete wurde entwickelt, um strategische Ziele tief im feindlichen Gebiet in der Frühphase eines Konflikts zu treffen. Sie bietet präzise Schlagkraft durch autonome Navigation, fortschrittliche Zielsteuerung und reduzierte Radarsignatur durch Stealth-Design.
Quelle und Bilder: Dapa. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
