
Test in der Wüste von New Mexico demonstriert Interoperabilität und strategisches Potenzial des neuen radgestützten Raketenartilleriesystems
Lockheed Martin und Rheinmetall haben erfolgreich den ersten scharfen Abschuss des Globalen Mobilen Raketenartilleriesystems (GMARS) mit präzisionsgelenkten GMLRS-Munitionen auf dem White Sands Missile Range im US-Bundesstaat New Mexico durchgeführt.
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Der Abschuss markiert einen wichtigen Fortschritt in der Entwicklung des Systems, das eine mobile, interoperable Langstreckenlösung für US-Streitkräfte, die NATO und verbündete Länder bieten soll. Das GMARS ist darauf ausgelegt, dieselben Präzisionsraketen wie die Systeme HIMARS und M270A2 abzufeuern und kombiniert die bewährte Schlagkraft der GMLRS-Raketen mit der Mobilität der radgestützten HX-Plattform von Rheinmetall.

Neben GMLRS ist das System in der Lage, ATACMS-Raketen und PrSM (Precision Strike Missile) einzusetzen, was seine operative Reichweite erheblich erweitert. Die Kompatibilität mit bestehenden Systemen gewährleistet eine vollständige Interoperabilität mit den aktuellen Arsenalen der NATO-Streitkräfte.
Das GMARS wurde in einer strategischen Partnerschaft zwischen den USA und Deutschland entwickelt und stellt eine moderne, flexible Alternative zum M270-Werfer dar. Es bietet höhere Mobilität und geringere logistische Kosten. Laut den Unternehmen zielt das Projekt darauf ab, „hohe Flexibilität, Mobilität und gemeinsame Einsatzfähigkeit für Langstreckenfeuermissionen“ bereitzustellen.
Das System soll die Abschreckung und Einsatzbereitschaft westlicher Streitkräfte in Szenarien mit hoher Intensität deutlich stärken.
Quellen: Rheinmetall | Lockheed Martin. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überarbeitet.
