
Das schwedische Unternehmen Saab AB hat die Entwicklung des Loke-Systems angekündigt, eines Komplexes zur Bekämpfung kleiner unbemannter Luftfahrzeuge (UAVs).
Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der schwedischen Luftwaffe und der schwedischen Beschaffungsbehörde für Verteidigung (FMV) durchgeführt und innerhalb von nur 84 Tagen abgeschlossen.
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Das Loke-System besteht aus einem kompakten Saab Giraffe 1X-Detektionsradar mit AESA-Technologie und einer Steuerungseinheit, die beide auf einem leichten Fahrzeugchassis montiert sind. Zusätzlich verfügt es über ein ferngesteuertes Saab Trackfire-Kampfmodul, das ein 12,7-mm-M2NV-Maschinengewehr und ein 7,62-mm-MAG-Maschinengewehr enthält.

Die Lösung soll die Verteidigungsfähigkeit gegen die wachsende Bedrohung durch kleine Drohnen stärken, die zunehmend in militärischen und sicherheitsrelevanten Kontexten eingesetzt werden. Die Integration des Saab Giraffe 1X-Radars mit dem Trackfire-Kampfmodul ermöglicht eine schnelle und effektive Reaktion auf Luftziele mit geringer Signatur.
Das System wurde für hohe Mobilität entwickelt, um eine schnelle Einsatzbereitschaft und den Betrieb in verschiedenen Geländebedingungen zu ermöglichen. Die Kombination aus fortschrittlichen Sensoren und effektiver Feuerkraft macht Loke zu einer vielversprechenden Lösung für den Schutz strategischer Infrastrukturen und militärischer Einheiten.
Quelle und Bilder: Saab AB. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
