Renault installiert Geschwindigkeitsbegrenzer im Clio, um die Verkehrssicherheit zu erhöhen (Instagram @renault_france)
Der französische Automobilhersteller Renault hat angekündigt, Geschwindigkeitsbegrenzer in einem seiner beliebtesten Modelle, dem Clio, zu installieren, als Teil der Initiative „Human First“, die auf Verkehrssicherheit ausgerichtet ist.
Das System, genannt „safety car“, begrenzt die Höchstgeschwindigkeit auf 110 km/h, was unter dem Tempolimit auf britischen Autobahnen liegt. Derzeit ist diese Funktion nur in Frankreich verfügbar und kann später über einen autorisierten Renault-Händler deaktiviert werden.
Zudem setzt die Marke auf die Beliebtheit des Clio bei jungen und unerfahrenen Fahrern, um diese Maßnahme umzusetzen, deren Installationskosten bei 64,63 USD liegen.
Die Entscheidung erfolgt als Reaktion auf die Stagnation bei der Reduzierung von Verkehrstoten, wobei Daten zeigen, dass mehr als die Hälfte der tödlichen Unfälle durch überhöhte Geschwindigkeit Fahrer unter 35 Jahren betreffen.
Seit 2022 sind alle Renault-Fahrzeuge bereits mit automatischen Geschwindigkeitsbegrenzern (bis 180 km/h) ausgestattet und kürzlich auch mit Systemen, die die Leistung des Fahrers bewerten und Verhaltensweisen wie Geschwindigkeitsüberschreitungen, unsicheren Abstand und unsachgemäßes Spurwechseln bestrafen.
Eine weitere Funktion ist der „Safety Score“, der dem Fahrer nach jeder Fahrt bis zu 100 Punkte vergibt, basierend auf der Aktivierung von Systemen wie automatischer Bremsung, Müdigkeitswarnung und Spurhalteassistent. Die Idee ist, sichereres Fahren zu fördern, was möglicherweise die Versicherungskosten senken könnte, obwohl Renault nicht bestätigt hat, ob die Daten mit Versicherungsunternehmen geteilt werden.
Die Marke gibt an, dass das Ziel darin besteht, positives Verhalten hinter dem Steuer zu fördern und nicht die Fahrer zu bestrafen.
Quelle: Daily Mail | Foto: Instagram @renault_france | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
