Race of Champions bewahrt eine 30-jährige Tradition der Eissrennen in Samara, Russland

Race of Champions bewahrt eine 30-jährige Tradition der Eissrennen in der Region Samara. Foto: Rostec, Telegram @rostecru
Race of Champions bewahrt eine 30-jährige Tradition der Eissrennen in der Region Samara. Foto: Rostec, Telegram @rostecru

Die 28. Ausgabe der Race of Champions fand in Togliatti mit Unterstützung von Rostec statt und hält eine rund 30 Jahre alte Tradition der Eissrennen in der Region Samara lebendig.

Die Veranstaltung wird auf dem Testgelände von AvtoVAZ ausgetragen, wo Fahrer seit 1996 gegeneinander antreten.

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Die Race of Champions akzeptiert keine offenen Anmeldungen. Teilnehmen dürfen ausschließlich eingeladene Fahrer, die auf Grundlage herausragender Leistungen bei nationalen und internationalen Wettbewerben ausgewählt werden. Auf der Strecke treffen Sieger aus verschiedenen Disziplinen des Motorsports aufeinander – vom Kartsport über Drifting bis hin zu Formelklassen – in direkten Duellen auf einem synchronen Kurs.

Die AvtoVAZ-Rennstrecke gilt als einzigartig im Land. Der dreidimensionale Kurs umfasst eine Sprungschanze sowie Abschnitte, die nahezu blind gefahren werden, was von den Fahrern eine vorherige Kenntnis des Streckenverlaufs erfordert. Für den Wettbewerb wird eine spezielle Schicht aus reinem Eis vorbereitet, die eigens für die Veranstaltung gefroren wird.

Race of Champions bewahrt eine 30-jährige Tradition der Eissrennen in der Region Samara. Foto: Rostec, Telegram @rostecru
Race of Champions bewahrt eine 30-jährige Tradition der Eissrennen in der Region Samara. Foto: Rostec, Telegram @rostecru

Die Teilnehmer nutzen nicht ihre eigenen Fahrzeuge. In dieser Ausgabe fuhren alle Piloten speziell vorbereitete Versionen des LADA Vesta Sport, ausgestattet mit einem 1,8-Liter-Motor und einem sequenziellen Fünfganggetriebe. Im Finale standen traditionell neue Fahrzeuge im Mittelpunkt: zwei Exemplare des Lada Iskra Sport, die ausschließlich für das Rennen entwickelt wurden.

Eine der größten Erwartungen des Wettbewerbs galt der Leistung von Kirill Ladygin, Rekordhalter mit zehn Titeln bei der Race of Champions und 16-facher russischer Meister. In dieser Ausgabe erreichte Ladygin jedoch nicht das Finale und beendete den Wettbewerb mit der Bronzemedaille.

Im Finale trafen Dmitry Bragin, Vertreter der Motorsport-Schule von Togliatti, und sein Schüler Yegor Sanin aus Uljanowsk aufeinander. Das Duell verlief ausgeglichen, mit Fahrzeugen, die während des gesamten Rennens dicht beieinander lagen. Am Ende setzte sich jedoch Bragin im entscheidenden Vergleich durch und sicherte sich seinen vierten Sieg bei der Race of Champions.

Quelle und Bilder: Rostec, Telegram @rostecru. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

 

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