Leckage enthüllt den Verkauf von Su-57 und Su-35 Kampfjets aus Russland an den Iran, Algerien und Äthiopien

Leck offenbart Verkauf von Su-57 und Su-35 Kampfjets aus Russland an den Iran, Algerien und Äthiopien
Leck offenbart Verkauf von Su-57 und Su-35 Kampfjets aus Russland an den Iran, Algerien und Äthiopien (X @Defence_Index)

Ein angebliches Leck von Dokumenten des russischen Staatsunternehmens Rostec hat Details zu Exportvereinbarungen für fortschrittliche Sukhoi-Kampfjets mit Ländern wie dem Iran, Algerien und Äthiopien offenbart.

Das Material, das von der Hackergruppe Black Mirror veröffentlicht wurde, enthält Verträge, interne Kommunikation und logistische Pläne, die genutzt werden, um internationale Sanktionen zu umgehen. Obwohl die Authentizität des Lecks noch nicht bestätigt wurde, sagen Experten, dass die Informationen mit bereits bekannten Daten über Russlands Exportverhandlungen übereinstimmen.

Laut den Dokumenten hat der Iran 48 Su-35 Kampfjets bestellt, während Algerien 12 Su-57 Tarnkappen-Kampfjets und 14 Su-34 Bomber gekauft hat. Äthiopien soll sechs Su-35 Einheiten erworben haben.

Falls diese Verkäufe bestätigt werden, würden sie einen der größten Exporte russischer Kampfjets seit Beginn des Ukrainekriegs darstellen und die militärischen Partnerschaften Moskaus mit Ländern außerhalb des westlichen Einflussbereichs stärken.

Die Dateien beinhalten auch Produktions- und Lieferfristen, die sich zwischen 2024 und 2028 erstrecken, je nach Modell und Käuferland. Der Zeitplan deutet darauf hin, dass die Verträge vor oder kurz nach der Invasion in der Ukraine unterzeichnet wurden, und dass Russland vor der Herausforderung steht, seine industrielle Kapazität aufrechtzuerhalten, um sowohl der heimischen Nachfrage als auch internationalen Verteidigungsverpflichtungen gerecht zu werden.

Quelle: Defence Blog | Foto: @Defence_Index | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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