
Die Maritimen Selbstverteidigungsstreitkräfte Japans haben den Beginn der Einsätze mit CH-101-Hubschraubern im Rahmen der 67. Regionalen Antarktischen Wissenschaftsexpedition bekannt gegeben.
Die Aktivitäten begannen am 19. November 2025 und sollen bis zum 23. April des laufenden Jahres andauern, mit Schwerpunkt auf logistischer und operativer Unterstützung der auf dem Kontinent durchgeführten wissenschaftlichen Forschung.
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Die Mission wird vom Eisbrecher AGB-5003 Shirase geführt, der über ein Flugdeck für den Hubschrauberbetrieb verfügt. Während des Expeditionszeitraums sollen rund 1.100 Tonnen Fracht zum Nachschub der Forschungsstation transportiert werden, während etwa 300 Tonnen Abfälle und Materialien — einschließlich bei Bauarbeiten verwendeter Gegenstände — aus der Region abtransportiert werden.

Die CH-101-Hubschrauber übernehmen Aufgaben im Transport von Fracht und Personal, in der Unterstützung am Boden sowie in der Luftaufklärung und tragen damit zur Mobilität und Sicherheit der beteiligten Teams bei.
Das Muster ist eine für Antarktis-Einsätze spezialisierte Modifikation des MCH-101, einer militärischen Version, die vom Leonardo AW101 abgeleitet wurde.

Der CH-101 wird in Japan unter Lizenz von Kawasaki Heavy Industries gefertigt und ist eine multifunktionale Plattform, die Geschwindigkeiten von bis zu 280 km/h erreichen kann und für extreme Umgebungen sowie Langstreckenmissionen ausgelegt ist.

Quelle und Bilder: 防衛省 海上自衛隊 | Maritime Selbstverteidigungsstreitkräfte Japans | X @JMSDF_PAO. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
