Großbritannien präsentiert die Oceanus17: Roboterschiff kann mehr als 50 Tage lang operieren

Oceanus17. Foto: LinkedIn - ZeroUSV
Oceanus17. Foto: LinkedIn – ZeroUSV

Das britische Unternehmen ZeroUSV hat offiziell die Oceanus17 vorgestellt, sein bislang größtes unbemanntes Überwasserfahrzeug.

Nach Abschluss der Bauarbeiten und dem erfolgreichen Bestehen der werkseitigen Abnahmetests wird das Fahrzeug in die letzte Phase der Ausrüstungsinstallation übergehen, bevor es seinen Betrieb aufnimmt. Das Projekt stellt einen wichtigen Fortschritt bei der Entwicklung autonomer Schiffe für Langzeitmissionen dar.

Oceanus17. Foto: LinkedIn - ZeroUSV
Oceanus17. Foto: LinkedIn – ZeroUSV

Mit einer Länge von 17 Metern übertrifft die Oceanus17 das Vorgängermodell des Unternehmens deutlich. Das Schiff kann mehr als 50 Tage ohne Auftanken oder Wartung fahren, über 5.000 Seemeilen zurücklegen und bis zu vier Tonnen Nutzlast transportieren. Diese Eigenschaften erweitern seine Einsatzmöglichkeiten für militärische, wissenschaftliche und kommerzielle Operationen auf hoher See erheblich.

Oceanus17. Foto: LinkedIn - ZeroUSV
Oceanus17. Foto: LinkedIn – ZeroUSV

Das neue Schiff wurde außerdem für eine hohe operative Flexibilität konzipiert. Sein Frachtraum entspricht dem internationalen ISO-Containerstandard, sodass Module mit Sensoren, Kommunikationsgeräten oder Forschungsinstrumenten je nach Mission schnell ausgetauscht werden können. Darüber hinaus verfügt es über eine eigene Stromversorgung, um diese Systeme während langer Einsatzzeiträume zu betreiben.

Oceanus17. Foto: LinkedIn - ZeroUSV
Oceanus17. Foto: LinkedIn – ZeroUSV

Die Navigation erfolgt über ein autonomes System der Stufe 4 auf Basis der GuardianAI-Software, das nahezu die gesamte Mission ohne ständige Eingriffe menschlicher Bediener durchführen kann. Zusammen mit der redundanten Architektur der kritischen Systeme, die die Sicherheit im Falle von Störungen erhöht, unterstreicht die Oceanus17 die Strategie von ZeroUSV, hochautonome Plattformen für dauerhafte Einsätze außerhalb der Sichtweite zu entwickeln und damit Kunden aus den Bereichen Verteidigung, Wirtschaft und Wissenschaft zu bedienen.

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Quelle: Defence Blog | Fotos: LinkedIn – ZeroUSV | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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