Die Ukraine setzt einen Tempest-Buggy mit Hellfire-Raketen ein, um russische Drohnen abzuschießen

Ukraine setzt Tempest-Buggy mit Hellfire-Raketen ein, um russische Drohnen abzuschießen
Ukraine setzt Tempest-Buggy mit Hellfire-Raketen ein, um russische Drohnen abzuschießen (Foto: Facebook – PvkCenter)

Die Ukraine hat den operativen Einsatz des Tempest-Buggys, bewaffnet mit Hellfire-Raketen, bestätigt. Dies stärkt ihr mobiles Luftverteidigungssystem angesichts der zunehmenden russischen Drohnenangriffe.

Laut dem Zentralen Luftkommando haben die Einheiten bereits 21 Shahed-Drohnen zerstört, was den ersten nachgewiesenen Einsatz des Systems im realen Gefecht darstellt.

Der von der US-Firma V2X hergestellte Tempest ist für schnelle Einsätze in umkämpften Gebieten konzipiert und kann sich unmittelbar nach dem Abschuss bewegen. Das Fahrzeug kombiniert zwei AGM-114 Hellfire-Raketen mit einem kompakten taktischen Radar, das Drohnen auch unter widrigen Wetterbedingungen erkennen, verfolgen und klassifizieren kann.

Laut Luftwaffe hängt die Überlebensfähigkeit des Systems direkt von seiner Mobilität ab, die die Exponierung gegenüber Artillerieangriffen und umherfliegender Munition verringert. Das Kommando betont, dass die Teams unter hohem Zeitdruck arbeiten, schnelle Entscheidungen treffen und präzise neutralisieren müssen, um zivile Gebiete und kritische Infrastruktur zu schützen.

Die Einführung des Tempest erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem russische Drohnenaktivitäten im Winter zunehmen und schlechte Sichtbedingungen Überraschungsangriffe erleichtern. Für Kiew stellt das neue System eine zusätzliche Schutzschicht in einer Strategie dar, die traditionelles Luftverteidigungssystem, elektronische Kriegsführung und mobile Plattformen kombiniert, um der anhaltenden Bedrohung durch feindliche Drohnen zu begegnen.

Quelle: Defence Blog | Foto: Facebook – PvkCenter | Dieser Inhalt wurde mit KI-Hilfe erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

Back to top