
Das ukrainische Unternehmen Frontline hat in Zusammenarbeit mit dem estnischen Unternehmen Milrem Robotics erfolgreich den 40-mm-Mk-19-Automatikgranatwerferturm Buria auf das kettengetriebene bodengestützte Drohnensystem THeMIS integriert.
Die Plattform zeigte bei Tests in der Ukraine Präzision und Stabilität und traf Ziele in über 1,1 km Entfernung.
Das Buria-System befindet sich seit Januar 2025 in Serienproduktion und wurde durch ein spezielles Ausbildungsprogramm in kämpfende Unterstützungseinheiten integriert. Ziel ist es, den Einsatz in aktiven Missionen auszuweiten und das System für verschiedene Aufgaben auf dem Schlachtfeld anzupassen. Weitere Tests sind geplant, um die Leistung in unterschiedlichen Szenarien zu bewerten.
Laut Frontline stellt die Integration nicht nur einen technischen Fortschritt dar, sondern auch ein erfolgreiches Beispiel für die Zusammenarbeit zwischen ukrainischen und europäischen Herstellern von Militärtechnologie. Der Turm ermöglicht effizientere Zielanpassungen als ein herkömmliches Stativ, kann mehrere Ziele innerhalb weniger Sekunden anvisieren und wird ferngesteuert bedient, indem einfach ein Punkt auf der Karte markiert oder Koordinaten eingegeben werden, um zu feuern.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @MilremR | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
Ukrainian defence tech company Frontline has successfully integrated its Burya grenade launcher turret onto the THeMIS unmanned ground vehicle (UGV) produced by Estonian robotics manufacturer Milrem Robotics. The effectiveness of the integration was confirmed during live-fire… pic.twitter.com/cOI95uwZ4n
— Defender Media 🇺🇦 (@DefenderMediaUA) August 12, 2025
