Cybertruck-Fahrer wird untersucht, nachdem er das Fahrzeug in Texas in einen See gefahren hat

Cybertruck-Fahrer wird untersucht, nachdem er das Fahrzeug in Texas in einen See gefahren hat (Foto: Grapevine Police Department/Facebook)
Cybertruck-Fahrer wird untersucht, nachdem er das Fahrzeug in Texas in einen See gefahren hat (Foto: Grapevine Police Department/Facebook)

Ein Fahrer in Texas sieht sich strafrechtlichen Vorwürfen gegenüber, nachdem er während eines Vorfalls in Grapevine, am Stadtrand von Fort Worth, einen Tesla Cybertruck in einen See gefahren hatte.

Nach Angaben der Polizei von Grapevine ereignete sich der Vorfall am Katie’s Woods Park Boat Ramp am Ufer des Grapevine Lake am vergangenen Montag (18).

Der Fahrer, identifiziert als Jimmy Jack McDaniel, erklärte den Behörden, er sei absichtlich ins Wasser gefahren, um eine Funktion des Cybertruck namens „Wade Mode“ zu testen, die für das Durchqueren überfluteter Bereiche vorgesehen ist.

Zum Pech von McDaniel wurde das Fahrzeug teilweise unter Wasser gesetzt, nachdem es beim Einfahren ins Wasser Probleme gegeben hatte. Der Cybertruck wurde vom Wasserrettungsteam der Feuerwehr von Grapevine aus dem See geborgen.

Nach Angaben der Polizei wurde der Mann festgenommen und wegen des Betriebs eines Fahrzeugs in einem gesperrten Bereich des Sees sowie wegen Verstößen gegen Wassersicherheitsvorschriften und fehlender gültiger Registrierung zum Führen eines Wasserfahrzeugs angeklagt. Er wurde laut Polizei am Dienstagnachmittag (19) wieder freigelassen.

Tesla gibt im Handbuch des Cybertruck an, dass der Wade Mode das Durchqueren flacher Wasserabschnitte ermöglicht, etwa von Bächen und kleineren überschwemmten Bereichen. Der Hersteller betont jedoch, dass es in der Verantwortung des Fahrers liegt, Tiefe und Bedingungen des Ortes vor der Nutzung der Funktion zu beurteilen.

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Fotos: Grapevine Police Department/Facebook. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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