Russland erklärt, nukleare Sprengköpfe für Iskander-M-Systeme nach Belarus geschickt zu haben

Russland erklärt, nukleare Sprengköpfe für Iskander-M-Systeme nach Belarus geschickt zu haben. Foto: Telegram @t.me/mod_russia
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Russland erklärte, nukleare Sprengköpfe an in Belarus stationierte Iskander-M-Raketensysteme im Rahmen gemeinsamer Übungen der nuklearen Streitkräfte beider Länder übertragen zu haben.

Laut Moskau umfassen die Aktivitäten die Ausbildung belarussischer Soldaten für den Transport, das Beladen und die Vorbereitung von Starts mit taktischen Nuklearwaffen.

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Vom russischen Verteidigungsministerium veröffentlichte Bilder zeigen Militärlastwagen, die Lageranlagen verlassen und durch Waldgebiete fahren, bevor die Raketen auf mobile Iskander-M-Startsysteme geladen werden.

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Die Übungen umfassen auch geheime Truppenbewegungen und die Verlegung von Einheiten über große Entfernungen.

Russland erklärt, nukleare Sprengköpfe für Iskander-M-Systeme nach Belarus geschickt zu haben. Foto: Telegram @t.me/mod_russia
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Belarus kündigte den Beginn der Manöver offiziell am 18. Mai an und betonte, dass die Trainings Teil der geplanten militärischen Aktivitäten innerhalb des sogenannten Unionsstaates zwischen Minsk und Moskau seien.

Die Operationen umfassen außerdem Simulationen der Koordination zwischen Luftangriffs- und Raketensystemen.

Russland erklärt, nukleare Sprengköpfe für Iskander-M-Systeme nach Belarus geschickt zu haben. Foto: Telegram @t.me/mod_russia
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Die Ukraine reagierte scharf auf die russischen Maßnahmen und bezeichnete die Präsenz taktischer Nuklearwaffen in Belarus als beispiellose Bedrohung für die globale Sicherheit. Kiew erklärte, dass die Annäherung der russischen nuklearen Infrastruktur an die NATO-Grenzen einen gefährlichen Präzedenzfall schaffe, und forderte internationale Verurteilung der Initiativen des Kremls.

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Quelle und Bilder: Russisches Verteidigungsministerium – Telegram @t.me/mod_russia | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft

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