China stellt Hyperschallraketen bei Militärübungen in der Nähe von Taiwan zur Schau und erhöht die Spannungen

China exibe mísseis hipersônicos em exercícios militares perto de Taiwan e eleva tensõesChina zeigt Hyperschallraketen bei Militärübungen in der Nähe von Taiwan und erhöht Spannungen (X @ChinaBugle)

China hat bei Militärübungen in der Nähe von Taiwan hochzerstörerische Hyperschallraketen präsentiert – ein mögliches Warnsignal an die Vereinigten Staaten bezüglich potenzieller Einmischungen in der Region.

Auf den Bildern ist ein H-6K-Bomber zu sehen, der zwei YJ-21-Raketen trägt – Waffen, die für Angriffe auf große Kriegsschiffe konzipiert sind.

Die Volksbefreiungsarmee (PLA) erklärte, dass die Übungen Blockaden, Angriffe auf Ziele sowie Luft- und Seekampfübungen umfassten, um ihre militärische Fähigkeit zur Verteidigung der chinesischen Souveränität zu demonstrieren.

Die YJ-21-Rakete, auch bekannt als Eagle Strike-21, hat eine Reichweite von bis zu 1.500 km und kann Geschwindigkeiten von Mach 10 erreichen, was sie schwer abfangbar macht. Ihr konischer Sprengkopf erinnert an das russische Modell Kh-47 und verleiht der Waffe eine höhere Tödlichkeit. Sie wurde zunächst auf einem Type-055-Schiff getestet, aber ihre Integration in den H-6K-Bomber erweitert Chinas Offensivkraft bei Langstreckenangriffen auf See- und Landziele erheblich.

Die Spannungen zwischen China und Taiwan haben sich seit dem Amtsantritt des taiwanischen Präsidenten Lai Ching-te, einem Befürworter der Unabhängigkeit der Insel, verschärft. Die Vereinigten Staaten, ein Verbündeter Taiwans, haben bereits militärische Unterstützung für die Region signalisiert, was die Rivalität mit Peking weiter verschärft.

Das Video mit den Hyperschallraketen wird nicht nur als Botschaft an die USA, sondern auch an Japan und Südkorea verstanden – es deutet darauf hin, dass China bereit ist, auf jede ausländische Intervention im Territorialkonflikt zu reagieren.

Quelle: TecMundo | Foto: X @ChinaBugle | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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