Bilder zeigen die Schäden am Flugzeugträger USS Harry S. Truman

USS Harry S. Truman. Quelle: Department of Defense
USS Harry S. Truman. Quelle: Department of Defense

Neue Bilder zeigen die Schäden am Flugzeugträger USS Harry S. Truman (CVN 75) nach seiner Kollision mit dem Frachtschiff Besiktas-M im östlichen Mittelmeer.

Der Vorfall ereignete sich in der Nacht des 12. Februar gegen 23:46 Uhr Ortszeit in der Nähe von Port Said, einer stark frequentierten Seeverkehrszone am Eingang des Suezkanals.

+ Embraer beginnt mit der Montage des ersten C-390 Millennium für Österreich

USS Harry S. Truman. Quelle: Department of Defense
USS Harry S. Truman. Quelle: Department of Defense

US-Marine bestätigt Schäden, aber Flugzeugträger bleibt einsatzfähig

Laut Kommandant Tim Gorman, Sprecher der US-Marine, zeigen die neu veröffentlichten Bilder Beulen und Kratzer entlang des Rumpfes der USS Harry S. Truman. Er betonte jedoch, dass das Antriebssystem des Schiffes “nicht betroffen ist und sich in einem sicheren und stabilen Zustand befindet”.

Gorman bestätigte außerdem, dass es an Bord weder Verletzte noch Wassereinbrüche gab und dass der Flugzeugträger weiterhin voll einsatzfähig ist und seine Missionen im Mittelmeer fortsetzen kann.

Port Said, am nördlichen Ende des Suezkanals gelegen, ist einer der wichtigsten Transitpunkte für Handels- und Kriegsschiffe weltweit. Die hohe Verkehrsdichte und die engen Schifffahrtswege erfordern eine präzise Koordination, um Unfälle zu vermeiden.

Die Untersuchung der US-Marine analysiert derzeit, wie ein so großes Schiff wie ein Flugzeugträger der Nimitz-Klasse mit über 300 Metern Länge in eine Kollision mit einem Frachtschiff in einem kontrollierten Verkehrsbereich geraten konnte.

Obwohl die robuste Struktur der USS Harry S. Truman Schutz gegen äußere Einwirkungen bietet, unterstreicht der Vorfall die Bedeutung ständiger Wachsamkeit und präziser Navigationsplanung in strategischen Regionen wie dem Suezkanal.

Die US-Marine hat eine offizielle Untersuchung eingeleitet, um die genauen Umstände der Kollision zu klären. Der Prozess umfasst die Analyse von Radaraufzeichnungen, Brückenprotokollen, Überwachungsberichten und Kommunikationsmitschnitten zwischen den beteiligten Schiffen.

Quellen: ukdefencejournal.org.uk / Department of Defense. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

Back to top