
Saab hat die Unterzeichnung eines Vertrags mit dem deutschen Unternehmen TKMS zur Ausstattung von vier neuen Fregatten der Deutschen Marine aus der Klasse MEKO A-200 DEU angekündigt.
Die Vereinbarung umfasst die Lieferung und Integration von Gefechtssystemen, fortschrittlichen Sensoren und Verbundwerkstoffstrukturen, wodurch die Einsatzfähigkeit der künftigen Kriegsschiffe erhöht werden soll.
Der Vertrag hat einen geschätzten Wert von rund 870 Millionen US-Dollar, die Lieferungen sind für den Zeitraum von 2029 bis 2032 vorgesehen. Die Schiffe werden in Deutschland von TKMS gebaut, das die Leitung des Projekts übernimmt. Die Vereinbarung beinhaltet außerdem die Möglichkeit, die Lieferungen auf weitere Fregatten auszuweiten.
Nach Angaben von Micael Johansson, Präsident und Vorstandsvorsitzender von Saab, stärkt die Partnerschaft die langjährige Zusammenarbeit zwischen dem Unternehmen und Deutschland. Gleichzeitig trägt sie dazu bei, die militärischen Fähigkeiten der Deutschen Marine bei Einsätzen zur Luftverteidigung, U-Boot-Abwehr und Bekämpfung von Überwasserschiffen auszubauen.

Zu den vorgesehenen Ausstattungen gehören Aufbauten aus Verbundwerkstoffen, das 9LV-Gefechtsführungssystem, das Funktionen für Gefechtsmanagement und Feuerleitung vereint, sowie eine Reihe von Sensoren der neuesten Generation.

Das Paket umfasst das für die weitreichende Überwachung ausgelegte Radar Sea Giraffe 4A Fixed Face, das für verschiedene Einsatzarten vorgesehene Sea Giraffe 1X sowie passive Sensoren zur Verbesserung des Lagebewusstseins der Fregatten.
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Quelle und Bilder: Saab | TKMS. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
