Volkswagen ID. Buzz verzeichnet 2025 einen deutlichen Anstieg der weltweiten Verkäufe

Volkswagen ID. Buzz verzeichnet 2025 einen deutlichen Anstieg der weltweiten Verkäufe
Volkswagen ID. Buzz verzeichnet 2025 einen deutlichen Anstieg der weltweiten Verkäufe (Foto: Volkswagen)

Nachdem der Volkswagen ID. Buzz auf dem US-Markt einen schwierigen Start hatte, verzeichnete er 2025 einen Anstieg der weltweiten Verkäufe um 102 % im Vergleich zum Vorjahr.

Der VW ID. Buzz kam als elektrische Version des klassischen „Bulli“ von Volkswagen auf den Markt. Während das Modell in Europa großen Erfolg hatte, tat sich der deutsche Hersteller nach der Einführung des Vans in den USA schwer, nordamerikanische Verbraucher zu überzeugen.

Als Hauptgründe für das geringere Interesse potenzieller Kunden wurden die kurze Reichweite und der hohe Preis genannt. Dies soll VW sogar dazu veranlasst haben, das Modelljahr 2026 zu überspringen, was darauf hindeutet, dass der ID. Buzz erst im kommenden Jahr ein Update erhalten könnte.

All dies lässt den Eindruck entstehen, dass der Van von Volkswagen kein Erfolg war, doch die globalen Zahlen sprechen eine andere Sprache. Laut VW Commercial Vehicles hat sich die Nachfrage nach dem ID. Buzz mehr als verdoppelt und 60.700 Fahrzeuge erreicht. Das entspricht einem Zuwachs von 102 % gegenüber 2024.

Auch auf dem US-Markt ist die Nachfrage gestiegen. Rein rechnerisch wurde in den USA ein Wachstum von mehr als 461 % auf 7.300 Einheiten verzeichnet. Dieser starke Anstieg kann jedoch irreführend sein, da der ID. Buzz dort erst Ende 2024 zum Verkauf angeboten wurde und der Vergleich daher nicht ganz fair ist.

Volkswagen ID. Buzz verzeichnet 2025 einen deutlichen Anstieg der weltweiten Verkäufe
(Foto: Volkswagen)

Auf der anderen Seite trug der ID. Buzz dazu bei, dass VW seine Verkäufe von Elektrofahrzeugen im Jahr 2025 verdoppelte, die auf 65.900 Einheiten stiegen, was einem Plus von 118,9 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Reine Elektrofahrzeuge machten 16,4 % der gesamten Auslieferungen aus, während die Gesamtlieferungen um 2,1 % auf 401.000 Einheiten zurückgingen.

Vor diesem Hintergrund zeigen die globalen Verkaufszahlen weiterhin ein allgemeines Verbraucherinteresse an dem elektrischen Kombi, auch wenn der ID. Buzz die Erwartungen in den USA nicht vollständig erfüllen konnte.

Nun scheint sich VW darauf zu konzentrieren, dem ID. Buzz Cargo ein Update zu spendieren, indem der Radstand zur geplanten Markteinführung gegen Ende des Jahres verlängert wird. Diese Änderung könnte die Verkäufe bei potenziellen Kunden ankurbeln, die einen etwas geräumigeren Van suchen.

Fotos: Volkswagen. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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