
Ein ungewöhnlicher Vorfall wurde am internationalen Flughafen Taoyuan in Taiwan registriert und betraf einen Airbus A350-900 der China Airlines (Registrierung B-18915) während der Vorbereitungen auf einen Flug nach Los Angeles.
Während das Flugzeug geschleppt wurde, wurde ein unbekannter Gegenstand in das linke Triebwerk eingesaugt und blieb zwischen den Fanblättern stecken — ein Moment, der gefilmt wurde und sich schnell viral verbreitete.
Besatzung reagiert schnell – Flug startet mit Verspätung
Im Video ist zu sehen, wie der Gegenstand zwischen den Triebwerksblättern eingeklemmt ist, was sofort Besorgnis über mögliche Schäden auslöste. Die Besatzung handelte umgehend: Sie schaltete das Triebwerk ab und stoppte die Startvorbereitungen. Wartungstechniker wurden sofort gerufen, um eine detaillierte Inspektion des A350 durchzuführen.
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Nach der technischen Bewertung kamen die Experten zu dem Schluss, dass keine strukturelle Beschädigung des Triebwerks vorlag, und gaben das Flugzeug für den Weiterflug frei. Der Abflug verzögerte sich um rund zwei Stunden.
Ursprung des Objekts noch unbekannt

Die Art und der Ursprung des Gegenstands, der in das Triebwerk gelangte, wurden bisher nicht offiziell festgestellt. Die Leitung des Flughafens Taoyuan hat eine Untersuchung eingeleitet, um zu klären, wie das Material während des Schleppvorgangs so nah an das Flugzeug gelangen konnte — eine Phase, die strenge Sicherheitsprotokolle erfordert.
Die Videoaufnahme löste in sozialen Netzwerken und unter Fachleuten Diskussionen über die Risiken von FOD (Foreign Object Debris) aus, einer der größten Gefahren für Flugzeugtriebwerke am Boden. Selbst kleine Gegenstände können erhebliche Schäden verursachen und erfordern erhöhte Aufmerksamkeit während der Bodenoperationen.
Der Fall wird weiterhin untersucht, während der betroffene Flug bereits ohne weitere Zwischenfälle am Zielort angekommen ist.
Quelle und Bilder: AviaNews | Telegram @AviaCT | X @AirProNews. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
