Ukrainische FPV-Drohnen treffen Buk-Systeme und schwächen die russische Luftabwehr in Donezk (Facebook)
FPV-Drohnen, gesteuert vom 413. ukrainischen Bataillon für unbemannte Systeme, haben Komponenten russischer Buk-Luftabwehrsysteme angegriffen.
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Die veröffentlichten Aufnahmen zeigen, wie die Drohnen einen selbstfahrenden Raketenwerfer des Buk-M1 treffen – vermutlich während des Tankvorgangs – sowie später die Raketenstartschienen und das 9S36-Radar des Buk-M2-Modells.
Bei den Angriffen wurden Hohlladungsgefechtsköpfe eingesetzt, und laut Berichten waren die Schäden so schwerwiegend, dass die Geräte unbrauchbar wurden und die Radare komplett ersetzt werden mussten.
Zusätzlich zu diesen Einsätzen zerstörte am 22. Mai das 14. Drohnenregiment der Ukraine gemeinsam mit der Brigade „Schwarzer Wald“ das Gefechtsstand einer russischen Luftabwehreinheit und traf Systeme der Typen S-300, Tor und Buk. Diese Angriffe sind Teil einer fortlaufenden Strategie zur Schwächung der russischen Luftverteidigung in der Region Donezk, die bereits seit April unter Druck steht.
Zu den Zielen gehörten auch S-300V-Startanlagen mit ballistischer Raketenabwehrkapazität sowie Führungs- und Kontrollfahrzeuge. In einigen Operationen setzten die Ukrainer amerikanische Switchblade-600-Munition in Kombination mit Shark-Aufklärungsdrohnen ein. Diese Ausrüstung ermöglichte eine präzise Identifikation und Bekämpfung feindlicher Systeme.
Quelle: Militarnyi | Foto: Facebook – РЕЙД 413 батальйон СБС | Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
