
Die ukrainische Spezialeinheit, bekannt als „Ghosts“, führte einen schweren Angriff auf den russischen Luftwaffenstützpunkt Hvardiyske nahe Simferopol auf der besetzten Krim durch. Dabei wurden zwei Mi-8-Hubschrauber zerstört und außerdem ein russischer Schlepper des Projekts BUK-2190 getroffen.
+ Hier klicken, um das Video anzusehen
Laut dem Pressedienst der Hauptdirektion für Nachrichtendienste (GUR) fand der Angriff am Morgen des 30. August statt, als Aufklärungs- und Kampfdrohnen die Verteidigung des russischen Stützpunkts durchdringen konnten. Eine der Drohnen traf das Heck eines Mi-8-Hubschraubers, während eine andere ein zweites Fluggerät desselben Typs beschädigte.
Schlepper und großflächiger Brand

Zusätzlich zu den Hubschraubern wurde eine dritte Drohne auf ein als Schlepper identifiziertes Schiff gelenkt, wodurch das Ausmaß der Offensive erweitert wurde. Der Einschlag verursachte ein großflächiges Feuer auf dem Stützpunkt, das durch Satellitenbilder bestätigt wurde. Diese zeigten auch die Zerstörung von mindestens einem Mi-8 sowie die fälschliche Identifizierung eines weiteren Flugzeugs als Mi-24.
Zum Zeitpunkt des Angriffs befanden sich auf der Basis außerdem drei weitere Mi-8-Hubschrauber, drei Mi-24-Kampfhubschrauber sowie Transportflugzeuge vom Typ An-26 und eine Tu-134UBL.
Zerstörung von Radaren ebnete den Weg
Der Einsatz gegen Hvardiyske wurde durch die Zerstörung der 91N6-Radarstation des russischen S-400-Luftverteidigungssystems, ebenfalls auf der Krim, vorbereitet. Dies ebnete den Weg für einen intensiveren Einsatz von Langstreckendrohnen gegen strategische Ziele.
Im Laufe des Jahres 2025 haben die „Ghosts“ eine systematische Kampagne gegen russische Radaranlagen und Luftabwehrsysteme auf der Halbinsel durchgeführt, wodurch neue Präzisionsangriffe ermöglicht wurden. Allein im vergangenen Monat führten gemeinsame Operationen des ukrainischen Militärgeheimdienstes und des Sicherheitsdienstes (SBU) zu Schäden an bis zu sechs russischen Kampfflugzeugen auf dem Flugplatz Saki.
Quelle und Bilder: Militarnyi | Telegram @DIUkraine. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
