
Der SBU präsentiert eine verbesserte Version der Marinedrohnen, die das Kräfteverhältnis im Schwarzen Meer verändert und erfolgreiche Angriffe auf russische Ziele, einschließlich der Krim-Brücke, ermöglicht haben.
Der Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) hat offiziell eine neue Generation unbemannter Seedrohnen namens „Sea Baby“ vorgestellt, die bereits in realen Missionen im Schwarzen Meer erfolgreich getestet wurden.
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Laut dem SBU wurden diese Drohnen beim dritten erfolgreichen Angriff auf die Krim-Brücke eingesetzt, der am 3. Juni 2025 stattfand.
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Der Chef des SBU, Generalleutnant Vasyl Maliuk, erklärte, dass die Sea Baby-Drohnen „das Kräfteverhältnis im Schwarzen Meer verändert und ihre Wirksamkeit bewiesen haben“, und fügte hinzu, dass die neuen Versionen noch fortschrittlicher seien:
„Die Säuberung des Schwarzen Meeres vom russischen Invasor wird fortgesetzt. Der Feind wird die volle Kraft unserer technologischen Innovationen zu spüren bekommen.“

Laut Brigadegeneral Ivan Lukashevych, bekannt unter dem Codenamen „Hunter“, waren die „Sea Baby“-Drohnen dafür verantwortlich, Sprengstoffe zu den kritischen Punkten der Brücke zu transportieren und die Pfeiler der von der Ukraine als illegal betrachteten Struktur zu zerstören.
Die neuen Versionen der Drohnen wurden durch Spenden finanziert, die über die nationale Crowdfunding-Plattform UNITED24 gesammelt wurden. Lukashevych betonte zudem, dass der SBU „die treibende Kraft einer neuen Art der Seekriegsführung“ sei, die darauf abziele, den technologischen Vorsprung der Ukraine im Schwarzen Meer zu wahren und die vom Präsidenten Wolodymyr Selenskyj festgelegte Mission zu erfüllen: die Neutralisierung der russischen Seemacht in der Region.

Der SBU bestätigte außerdem, dass derzeit weitere moderne Waffensysteme entwickelt werden, die bereits erfolgreich in Marineeinsätzen eingesetzt wurden, deren Details jedoch aus Sicherheitsgründen vertraulich bleiben.
Der Einsatz von Seedrohnen durch die Ukraine zwang Russland dazu, den Großteil seiner Schwarzmeerflotte in den Hafen von Noworossijsk zurückzuziehen, wodurch der Weg für die Wiederaufnahme des sogenannten „Getreidekorridors“ — einer lebenswichtigen Route für ukrainische Agrarexporte — frei wurde.

Quelle und Bilder: Sicherheitsdienst der Ukraine (SBU) | Instagram @securityservice_ukraine. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
