Video: Ukraine behauptet, russischen Iskander-Raketenwerfer in der Region Brjansk zerstört zu haben

Iskander. Telegram @mod_russia_en
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Die Streitkräfte der Ukraine haben in Zusammenarbeit mit dem ukrainischen Sicherheitsdienst (SBU) einen präzisen Angriff auf ein russisches Iskander-Raketensystem in der Region Brjansk nahe der ukrainischen Grenze durchgeführt.

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Die Informationen wurden vom ukrainischen Generalstab veröffentlicht, der auch ein Video und detaillierte Angaben zur Operation bereitstellte.

Laut der Mitteilung war das Ziel ein Werfer der 26. Raketenbrigade der russischen Streitkräfte, der sich in der Nähe der Stadt Klintsy befand. Die Ausrüstung soll sich in Vorbereitung auf einen Angriff auf eine ukrainische Siedlung — vermutlich Kiew — befunden haben, als sie entdeckt und angegriffen wurde.

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Der koordinierte Angriff basierte auf Geheimdienstinformationen und soll zur Detonation eines russischen Werfers sowie zu möglichen Schäden an zwei weiteren geführt haben. Der Generalstab erklärte, dass eine der Plattformen direkt getroffen wurde, mit Anzeichen von brennendem Raketentreibstoff, was auf die Zerstörung von Munition am Ort des Angriffs hindeutet.

Sollte dies bestätigt werden, wäre es der erste dokumentierte Fall einer erfolgreichen Zerstörung eines russischen taktisch-operativen Iskander-Raketensystems seit Beginn der groß angelegten Invasion in der Ukraine im Jahr 2022.

Ukraine trifft russisches Iskander-System in Brjansk mit präzisem Raketenangriff

Trotz der veröffentlichten Aufnahmen warnen Experten, dass visuell nicht eindeutig bestätigt werden kann, ob es sich bei den getroffenen Werfern tatsächlich um Iskander-M-Systeme oder möglicherweise um nordkoreanische KN-23-Raketen handelt, die ähnliche visuelle Merkmale aufweisen.

Die russischen Streitkräfte haben die KN-23 in großem Umfang gegen ukrainische Städte eingesetzt — Schätzungen zufolge machten diese Raketen bis Ende 2024 etwa ein Drittel aller von Russland gestarteten ballistischen Raketen aus.

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Mobile Werfer wie die Iskander auszuschalten, ist äußerst schwierig, da deren Besatzungen weit hinter der Frontlinie operieren und ihre Positionen häufig wechseln. Mit einer effektiven Reichweite von bis zu 500 km können diese Systeme Ziele tief im ukrainischen Gebiet aus Grenzregionen oder noch weiter entfernten Gebieten angreifen.

Im April dieses Jahres griffen ukrainische Drohnen auch die Basis der 112. russischen Raketenbrigade in der Region Iwanowo an, die mit Iskander-Systemen ausgestattet ist. Damals lagen jedoch keine visuellen Bestätigungen für Schäden vor.

Ein weiteres bemerkenswertes Ereignis war der Tod von Wladimir Nedoschiwin, einem Konstrukteur und einem der Entwickler des Iskander-Systems. Er wurde am 9. Mai in der Stadt Kolomna in der Region Moskau ermordet.

Quelle und Bilder: militarnyi | Telegram @GeneralStaffZSU, @mod_russia_en. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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