Video: S-400-Systemradar in Flammen gefilmt, während es auf einer Autobahn auf der Krim unterwegs ist

Russisches 96L6E-Radar. Foto: Wikimedia
Russisches 96L6E-Radar. Foto: Wikimedia

Ein russisches 96L6E-Radar, ein wesentlicher Bestandteil der Luftverteidigungssysteme S-300 und S-400, wurde in Flammen gefilmt, während es auf der Autobahn von Jewpatorija in der Stadt Saki auf der Krim unterwegs war.

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Das Feuer wurde auf Video aufgenommen und über den Telegram-Kanal Crimean Wind veröffentlicht.

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Die Aufnahmen zeigen, dass die Flammen die Antenne des Radarkomplexes, die sich in eingezogener Position über der Fahrerkabine befand, vollständig zerstört haben.

Das Feuer scheint im hinteren Teil des Fahrzeugs ausgebrochen zu sein, wo sich das Motorfach und das Getriebesystem befinden.

Die Ursache des Feuers ist noch unbekannt, aber Experten weisen darauf hin, dass Schäden an dieser Art von Ausrüstung sie vollständig unbrauchbar machen können, was langwierige Reparaturen erforderlich macht.

Russisches 96L6E-Radar

Das 96L6E-Radar ist ein entscheidender Bestandteil des S-400-Luftverteidigungssystems und für die Erfassung von Zielen in mittleren und großen Höhen verantwortlich. Es arbeitet im X-Band (8-12 GHz) und hat laut Hersteller eine Erfassungsreichweite von bis zu 300 km.

Sein Antennenarray, das durch das Feuer zerstört wurde, nutzt die AESA-Technologie, die eine hohe Auflösung und eine schnelle Verfolgung des Luftraums gewährleistet. Diese Komponenten bestehen aus fortschrittlichen Metalllegierungen und sind äußerst empfindlich gegenüber hohen Temperaturen, was zur schnellen Zerstörung der Ausrüstung beigetragen haben könnte.

Dieser Vorfall stellt einen erheblichen Verlust für die russischen Streitkräfte dar, da das beschädigte Radar eine entscheidende Rolle im integrierten Luftverteidigungsnetzwerk der Region spielt.

Quelle und Bilder: mil.in.ua / Crimeanwind. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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