
Saporischschja, Ukraine – Einheiten der 65. mechanisierten Brigade „Velykyi Luh“ sowie das auf Drohnen spezialisierte Bataillon „Ronin“ führten erfolgreich eine Operation mit FPV-Drohnen (First-Person View) im russischen Hinterland durch und zerstörten dabei zwei alte T‑62-Panzer und einen T‑55.
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Der Angriff ereignete sich in der Nähe der Ortschaft Solodka Balka, südöstlich von Myrne, in der Region Saporischschja.
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Diese Operationen sind Teil einer immer effektiveren Strategie der ukrainischen Streitkräfte: FPV-Drohnen (First‑Person‑View), meist modifizierte Racing-Quadrokopter mit Sprengladungen, fliegen in geringer Höhe direkt auf gegnerische Panzerfahrzeuge zu und zielen dabei auf deren Schwachstellen.
Veraltete Panzer im Ukrainekrieg

Russland greift zunehmend auf veraltete Panzer wie die T‑62M und T‑55 zurück, die seit der Sowjetzeit eingelagert sind, um die schweren Verluste moderner Panzer in der Ukraine auszugleichen. Die T‑62M, die 1961 eingeführt und später mit Gitterpanzerung und elektronischen Systemen modernisiert wurden, wurden seit Mitte 2022 an die Front geschickt.
Die noch älteren T‑55, erstmals 1958 produziert, tauchten ebenfalls in besetzten Gebieten auf, wo sie als selbstfahrende Artillerie zur Unterstützung der Infanterie eingesetzt wurden.
Obwohl diese Panzer noch in Reservebeständen vorhanden sind, zeigt ihre massenhafte Reaktivierung – oft ohne Upgrades – den russischen Versuch, trotz des Verschleißes moderner Brigaden kampffähig zu bleiben.
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Quelle und Bilder: Telegram @Ronins_65 | Wikimedia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
