Video: Russland und Belarus starten großangelegte gemeinsame Militärübung

Zapad-2025. Telegram @mod_russia
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Am Freitag (12.) begann die gemeinsame strategische Übung der Streitkräfte von Belarus und Russland mit dem Namen Zapad-2025 (Запад-2025).

Das Manöver gilt als die letzte Phase des diesjährigen Zyklus gemeinsamer militärischer Ausbildung zwischen den beiden Ländern und umfasst eine breite Palette an Verteidigungs- und regionalen Kooperationsszenarien.

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Ziele der Übung

Laut den Verteidigungsministerien in Minsk und Moskau besteht das Hauptziel von „Zapad-2025“ darin, die Führungs- und Koordinierungsfähigkeiten zwischen gemeinsamen Truppenteilen, regionalen Formationen und Truppenkoalitionen zu verbessern. Der Schwerpunkt liegt auf der Fähigkeit, auf Aggressionen gegen den Unionsstaat (Block, der von Russland und Belarus gebildet wird) zu reagieren, sowie auf Stabilisierungs- und Friedensmissionen.

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Die Übung wird in zwei Phasen unterteilt:

Erste Phase: Verteidigung gegen Aggressionen gegenüber dem Unionsstaat, Führung der Einheiten und logistische Koordination.

Zweite Phase: Wiederherstellung der territorialen Integrität und Niederlage des Feindes, unter Beteiligung von verbündeten Kräften der OVKS, der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SOZ) und anderer Partnerländer.

Die praktischen Aktivitäten finden sowohl auf Truppenübungsplätzen in Belarus als auch in Russland statt, zusätzlich zu Marineübungen in der Ostsee und im Barentssee.

Die „Zapad“-Übungen („Westen“ auf Russisch) werden regelmäßig durchgeführt und führen oft zu Spannungen mit benachbarten NATO-Staaten, die die Manöver als Machtdemonstrationen Moskaus und Minsks betrachten. Die Ausgabe 2025 findet vor dem Hintergrund wachsender militärischer Spannungen in Osteuropa statt, insbesondere nach jüngsten Vorfällen mit Drohnen und Flugzeugen im Luftraum Polens und der baltischen Staaten.

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Reaktion Polens

Als direkte Reaktion auf den Beginn von „Zapad-2025“ und das Eindringen von 19 russischen Drohnen in seinen Luftraum kündigte Polen in den frühen Morgenstunden des Freitags die Schließung seiner Grenze zu Belarus an.

Warschau versetzte seine Streitkräfte in höchste Alarmbereitschaft und errichtete Sicherheitsbarrieren entlang der Grenze. Die Schließung führte zu Verzögerungen für Busse und Fahrzeuge, die versuchten, die Grenzübergänge zu passieren.

Polnische Behörden erklärten, dass die Maßnahme präventiv sei, angesichts dessen, was sie als besorgniserregende militärische Eskalation in der Region betrachten.

Quelle und Bilder: Telegram @mod_russia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.

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