
Das russische Verteidigungsministerium hat bekannt gegeben, dass das nuklearbetriebene U-Boot Arkhangelsk der Nordflotte erfolgreich eine Kalibr-Marschflugkörperrakete im Rahmen geplanter Gefechtsübungen abgefeuert hat.
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Der Abschuss erfolgte in den Gewässern der Barentssee, wobei die Rakete ein Ziel auf dem Testgelände Chizha in der Region Archangelsk traf. Laut den russischen Behörden betrug die Entfernung zum Ziel mehr als 600 Kilometer.
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„Nach objektiven Kontrolldaten wurde der Start erfolgreich abgeschlossen, alle technischen und flugbezogenen Parameter wurden bestätigt“, teilte das Verteidigungsministerium in einer offiziellen Erklärung über seinen offiziellen Telegram-Kanal mit.
Die Kalibr-Rakete ist eine der wichtigsten Präzisionswaffen im russischen Arsenal und wurde entwickelt, um Land- und Seeziele mit großer Reichweite und hoher Effektivität zu treffen. Die Übung demonstriert die Fähigkeit der russischen Marine, Macht über große Entfernungen zu projizieren und mit hoher Präzision in strategischen Regionen wie der Arktis zu operieren.
Russisches Atom-U-Boot Arkhangelsk

Die K-564 Arkhangelsk ist ein nuklearbetriebenes U-Boot der Yasen-M-Klasse (Projekt 885M), eine der modernsten Klassen der russischen Marine. Entworfen vom Malachit-Konstruktionsbüro und gebaut in der Sevmash-Werft in Sewerodwinsk, wurde die Arkhangelsk am 29. November 2023 vom Stapel gelassen und im Dezember 2024 offiziell in die Nordflotte aufgenommen.
Foto und Video: Telegram @mod_russia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
