
Das russische Verteidigungsministerium veröffentlichte Videos von Marineoperationen, die im Rahmen der gemeinsamen strategischen Übung Zapad-2025 im Gebiet der Barentssee durchgeführt wurden.
Die Aufnahmen zeigen verschiedene Phasen des Trainings, darunter die Luftverteidigung und den Einsatz von Hyperschallwaffen.
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Luftverteidigung mit dem Zerstörer Severomorsk
Die Marineformationen der Nordflotte wehrten einen simulierten Luftangriff mit dem seegestützten Luftverteidigungssystem Kinzhal ab, das sich an Bord des Zerstörers Severomorsk der Udaloy-Klasse (Projekt 1155) befindet.
Das Schiff, das 1988 in Dienst gestellt und im Laufe der Jahrzehnte modernisiert wurde, nahm bereits an gemeinsamen Übungen mit den USA und Norwegen teil sowie an Missionen in der Arktis, im Mittelmeer und im Golf von Aden. Seine Bewaffnung umfasst URK-5 Rastrub-B-Raketen, Kinzhal-Systeme, RBU-6000-Raketenwerfer, AK-100-Geschütze, AK-630-Systeme (CIWS), 53-65K-Torpedos und Ka-27PL-Hubschrauber sowie das Polynom-Sonar und das Frigate-Radar.
Hyperschallangriff mit der Fregatte Admiral Golovko

Eine weitere bemerkenswerte Aktion war der Angriff der Nordflotte-Fregatte Admiral Golovko, die eine hyperschnelle Zirkon-Rakete auf ein Küstenziel abfeuerte.
Der Start erfolgte in der Barentssee, wobei die Rakete etwa 900 Kilometer zurücklegte, bevor sie das Testgelände Chizha in der Region Archangelsk erreichte.
Dies ist ein weiteres Beispiel für den Einsatz der Zirkon bei strategischen Übungen und unterstreicht die Bedeutung, die die russische Marine dem Einsatz von Hyperschallwaffen gegen Land- und Seeziele beimisst.
Quelle und Bilder: Verteidigungsministerium Russlands | Telegram @mod_russia. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
