Video: Japanische Streitkräfte testen Typ-88-Rakete zur Eindämmung des chinesischen maritimen Vormarschs

Japanische Streitkräfte testen Typ-88-Rakete zur Eindämmung des chinesischen maritimen Vormarschs. X @AsagumoNews52
Japanische Streitkräfte testen Typ-88-Rakete zur Eindämmung des chinesischen maritimen Vormarschs. X @AsagumoNews52

Am 24. Juni führte die 1. Artilleriebrigade der Bodenselbstverteidigungsstreitkräfte Japans den Abschuss einer Seezielflugkörperrakete vom Typ 88 während einer Übung auf dem Militärübungsplatz Shizunai auf der Insel Hokkaidō durch.

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Ziel des Abschusses war ein unbemanntes Schiff, das sich etwa 40 Kilometer vor der Südküste der Insel befand. Der Start ist Teil einer Reihe militärischer Demonstrationen, mit denen die Verteidigungsbereitschaft des Landes angesichts des zunehmenden chinesischen Einflusses in der Region gestärkt werden soll.

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Laut japanischen Verteidigungsbehörden gilt die Typ-88-Rakete als ein zentrales Element zur Abschreckung möglicher Marineeinsätze der Volksbefreiungsarmee (PLA) in der Nähe des japanischen Archipels.

Ausbau der japanischen Offensivfähigkeiten

Die Übung erfolgt im Rahmen des Plans zur Modernisierung der Langstreckenangriffskapazitäten Japans. Die japanische Regierung plant, noch in diesem Jahr Tomahawk-Marschflugkörper aus den USA zu stationieren, als Teil ihrer neuen aktiven Verteidigungsstrategie.

Darüber hinaus testet Tokio derzeit die neue Langstrecken-Antischiffsrakete Typ 12 – eine verbesserte Version des Typ 88 – mit einer Reichweite von bis zu 1.000 km, also zehnmal so weit wie das aktuelle Modell. Diese neue Raketengeneration soll es Japan ermöglichen, entfernte Ziele präzise zu treffen und so die Reaktionsfähigkeit bei potenziellen maritimen Bedrohungen zu erhöhen.

Die zunehmende Militarisierung im Westpazifik verstärkt das regionale Wettrüsten, wobei Japan, China und andere asiatische Länder stark in Raketentechnologie, Überwachung und Luftverteidigung investieren.

Quellen und Bilder: Telegram @china3army | X @AsagumoNews52. Dieser Inhalt wurde mithilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft.

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