Video: Gepanzerte Roboterkapsel rettet verwundeten ukrainischen Soldaten unter FPV-Drohnenangriff

Gepanzerte Roboterkapsel rettet verwundeten ukrainischen Soldaten unter FPV-Drohnenangriff. Telegram @first_medical_battalion
Gepanzerte Roboterkapsel rettet verwundeten ukrainischen Soldaten unter FPV-Drohnenangriff. Telegram @first_medical_battalion

Eine gepanzerte Kapsel eines bodengebundenen Robotikkomplexes (NRK) wurde eingesetzt, um einen verwundeten ukrainischen Soldaten während der Evakuierung aus einer Infanteriestellung nach einem feindlichen FPV-Drohnenangriff zu retten.

Die Operation war Teil der Mission mit dem Namen „Fixy“, wie das Erste Separate Medizinische Bataillon mitteilte.

Nach Angaben des Bataillons wurde der Soldat durch einen Abwurf einer feindlichen Drohne verletzt und blieb in einer Infanteriestellung bewegungsunfähig, ohne sich aus eigener Kraft fortbewegen zu können. Die Route zum Evakuierungspunkt führte durch ein von gegnerischen Kräften stark gesättigtes Gebiet, was den Einsatz traditioneller Rettungsmethoden unmöglich machte.

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Angesichts der Lage entschied das Kommando, einen bodengebundenen Robotikkomplex mit gepanzerter Kapsel einzusetzen. Die insgesamt geplante Strecke betrug 58 Kilometer, davon 29 Kilometer in eine Richtung. Nach dem Verladen des Verwundeten registrierte das System die Anwesenheit einer feindlichen Drohne, woraufhin das Team die Geschwindigkeit auf das maximal Mögliche erhöhte.

Rund vier Kilometer nach Beginn der Verlegung, bereits beim zweiten Vorstoßversuch, wurde der Bodenroboter von einer feindlichen FPV-Drohne getroffen. Dennoch wurde der Soldat umgehend von Angehörigen einer nahegelegenen Einheit aus der beschädigten Kapsel geborgen und erhielt sofort medizinische Versorgung.

Gepanzerte Roboterkapsel rettet verwundeten ukrainischen Soldaten unter FPV-Drohnenangriff. Telegram @first_medical_battalion
Gepanzerte Roboterkapsel. Foto: Telegram @first_medical_battalion

Laut der Mitteilung verhinderte der Einsatz der gepanzerten Kapsel, dass der Verwundete beim Aufprall weitere Verletzungen erlitt. Der Soldat befindet sich nun in der nächsten Stufe der medizinischen Evakuierungskette in Behandlung. Die Mission dauerte insgesamt 3 Stunden und 25 Minuten. Die durchschnittliche Geschwindigkeit des NRK betrug 18 km/h, mit einer Spitze von 38 km/h, und der beschädigte Robotikkomplex wurde ebenfalls geborgen.

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Quelle und Bilder: Erstes Separates Medizinisches Bataillon, Telegram @first_medical_battalion | Militarnyi. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.

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