Video: China zeigt Stärke mit Drohnen und Laserwaffen in Grenzkriegssimulation

Video: China zeigt Stärke mit Drohnen und Laserwaffen in Grenzkriegssimulation
Video: China zeigt Stärke mit Drohnen und Laserwaffen in Grenzkriegssimulation (Telegram @china3army)

China führte eine umfassende Kriegsvorführung mit Drohnen und Gegenmaßnahmensystemen durch und unterstrich damit seine wachsende globale Führungsrolle bei der Lieferung unbemannter Militärtechnik.

Die Übung fand auf einem Testgelände in der Region Innere Mongolei statt und simulierte die Einnahme strategischer Orte an der Grenze. Die Operation umfasste sechs Phasen, vom Aufklärungseinsatz über die Eliminierung von Zielen bis zur Zugangsverweigerung, mit Beteiligung verschiedener im Land hergestellter Drohnen und bodengestützter Ausrüstung.

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Eingesetzt wurden Aufklärungsdrohnen (ISR), Kurz- und Langstrecken-Loitering-Munition, unbemannte Hubschrauber und taktische Modelle mit First-Person-View (FPV). Am Boden wurden intelligente Kommando- und Kontrollsysteme sowie Anti-Drohnen-Abwehr getestet. Ein Highlight war die Laserwaffe OW5-A50, die Drohnen mit einem Hochenergiestrahl neutralisieren kann, der mit bloßem Auge nahezu unsichtbar ist. Die neueste Version des Systems, integriert auf einem 8×8-LKW, wurde in Aktion gezeigt und demonstrierte Chinas Fokus auf Waffen mit „unbegrenzter Munition“, solange die Stromversorgung gewährleistet ist.

Die von dem staatlichen Unternehmen Norinco organisierte Veranstaltung präsentierte zudem taktische Drohnen wie den Flying Toad (VTOL), Flying Falcon (Hochgeschwindigkeitsmunition), Black Bee (Granatwerfer) und Flying Whale (Bombardierung). Die Koordination zwischen Drohnen und Artillerie wurde mit einem 155-mm-Haubitze demonstriert, die in Echtzeit von UAVs gelenkt wird.

Die Feilong-Serie (Fliegende Drachen), bestehend aus Selbstmorddrohnen unterschiedlicher Größe und Reichweite, wurde ebenfalls vorgestellt, mit dem Ziel, Schwärme zu bilden, die gesättigte Angriffe gegen feindliche Ziele ausführen können.

Quelle: South China Morning Post | Foto: Telegram @china3army | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam geprüft

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