
Die Entwicklung des südkoreanischen Kampfjets KF-21 Boramae (Young Hawk) schreitet in die Endphase voran, und der Generalstabschef der südkoreanischen Luftwaffe, General Lee Yong-soo, hatte die Gelegenheit, ihn persönlich zu testen.
Während eines kürzlichen Testflugs bewertete der General die Fähigkeiten des Flugzeugs und äußerte sich äußerst zufrieden mit dessen Leistung.
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„Ich bin überzeugt, dass der KF-21 auf dem gleichen Niveau wie die führenden Kampfjets der Welt ist, wenn es um Leistung, Manövrierfähigkeit, Avionik und Kampffähigkeiten geht“, erklärte General Lee. Ihm zufolge stellt der neue Kampfjet einen bedeutenden Fortschritt für die südkoreanische Verteidigungsindustrie dar und wird sich als fortschrittliches Kampfflugzeug etablieren.
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Besondere Aufmerksamkeit widmete General Lee dem aktiven elektronisch gescannten Radar (AESA), einer der wichtigsten technologischen Innovationen des KF-21. Dieses System bietet eine höhere Präzision und ein verbessertes Situationsbewusstsein für Piloten, wodurch die Kampfeffizienz des Flugzeugs erheblich gesteigert wird.
Mit einer Karriere, die mehr als 2.800 Flugstunden auf Kampfflugzeugen wie F-5, F-16 und F-15K umfasst, verfügt General Lee über umfangreiche Erfahrung in der Bewertung der Fähigkeiten des KF-21. Seine Teilnahme an den Tests stärkt das Vertrauen der südkoreanischen Luftwaffe in das Projekt.

Der erste Vertrag für die Serienproduktion des KF-21 wurde 2024 unterzeichnet, und das Kampfflugzeug soll voraussichtlich 2026 in Dienst gestellt werden. Bis dahin muss das Flugzeug noch etwa 1.000 Testflüge absolvieren. Mit diesem Fortschritt etabliert sich Südkorea als bedeutender Akteur in der globalen militärischen Luftfahrtindustrie.
Quelle und Bilder: yna.co.kr / Telegram @AviaCT. Video: X @Fighterman_FFRC. Dieser Inhalt wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
