
Die britische Royal Navy hat eine beispiellose Leistung erbracht, indem sie von Australien aus ein unbemanntes U-Boot steuerte, das unter Wasser in den Gewässern des Vereinigten Königreichs unterwegs war.
Der Test wurde im Juli während der Serie “Maritime Big Play” der militärischen Übung Talisman Sabre 2025 durchgeführt und ist Teil des AUKUS Pillar II, einer technologischen Kooperationsinitiative zwischen dem Vereinigten Königreich, Australien und den Vereinigten Staaten.
Das verwendete Fahrzeug war Excalibur, das erste britische Extra Large Uncrewed Underwater Vehicle (XLUUV), 12 Meter lang, das Anfang des Jahres nach dreijähriger Entwicklung im Cetus-Projekt vorgestellt wurde. Die Operation, die mehr als 16.000 Kilometer entfernt durchgeführt wurde, wurde als Meilenstein in der Interoperabilität unbemannter Marinesysteme angesehen, da es den Betrieb von Geräten zwischen alliierte Länder ermöglicht.
Neben der Fernsteuerung nahm auch Japan an der Übung teil, um die akustische Unterwasserkommunikation zu verbessern.
Die Ausgabe 2025 von Maritime Big Play legte den Schwerpunkt auf Kommando- und Kontrolloperationen über große Entfernungen und in umstrittenen Szenarien, wodurch die beteiligten Marinen bei der Nutzung von Robotik- und autonomen Technologien enger zusammenrückten.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @RoyalNavy | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
During Exercise Talisman Sabre, #AUKUS nations controlled the #RoyalNavy‘s XV Excalibur from Australia while the XLUUV was in UK waters. https://t.co/RbM0IgIQYq pic.twitter.com/hlbt1drckM
— Royal Navy (@RoyalNavy) August 11, 2025
