
Der Proteus-Hubschrauber, das erste große unbemannte Modell der britischen Royal Navy, hat einen Schritt in Richtung seiner Jungfernflug nach dem Abschluss von Motor-, System- und Rotor-Tests in den Einrichtungen von Leonardo im Vereinigten Königreich gemacht.
Das im Rahmen eines 79,2 Millionen Dollar-Programms entwickelte Demonstrationsmodell soll die Grundlage für zukünftige autonome Flugzeuge mit vertikalem Start und Landung schaffen, die in hybride Luftflügel integriert werden, die sowohl bemannte als auch unbemannte Plattformen umfassen.
Der Proteus wurde für komplexe maritime Missionen entwickelt und verfügt über KI-Software, fortschrittliche Sensoren und Systeme, die in der Lage sind, Daten vollständig an Bord zu verarbeiten, selbst bei starkem Wind und rauer See. Mit einer Kapazität von etwa einer Tonne Fracht erfüllt die Drohne mehrere Aufgaben, darunter Überwachung, Logistik und Geheimdienste. Die erste Bewertungsphase konzentriert sich auf die U-Boot-Abwehrkriegsführung und nutzt Sonobojen und akustische Analyse, um Schiffe, U-Boote und Flugzeuge zu unterstützen.
Obwohl kein Pilot an Bord ist, bleibt das System unter der Kontrolle eines Operators und befolgt Sicherheits- und Einsatzregeln. Die britische Royal Navy betrachtet das Projekt als ein wesentliches Werkzeug, um zu verstehen, wie mittelgroße autonome Plattformen in Zukunft operieren sollen und wie sie bemannte Flugzeuge in Szenarien mit hoher operativer Nachfrage ergänzen können.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @LDO_Helicopters | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
Is it a bird? Is it a plane? No, it’s an autonomous aerial vehicle…
Proteus, der erste vollwertige unbemannte Hubschrauber der Royal Navy, ist einen Schritt näher an seinem Jungfernflug, nachdem er erfolgreiche Bodentests bei @LDO_Helicopters in Yeovil durchgeführt hat. pic.twitter.com/rPUCyXtSfj
— Royal Navy (@RoyalNavy) 2. Dezember 2025
