
Die britische Royal Navy hat einen Vertrag im Wert von 16,3 Millionen US-Dollar mit dem Unternehmen Kraken Technology Group über die Lieferung von 20 unbemannten Überwasserschiffen abgeschlossen.
Die Fahrzeuge werden Teil des Project Beehive sein, einer Initiative, die den Übergang der britischen Marine zu einem hybriden Flottenmodell beschleunigen soll, das bemannte Schiffe und autonome Systeme kombiniert.
Die USVs werden der Überwasserflottille der Marine zugewiesen und eine wichtige Rolle bei Ausbildung, der Entwicklung von Taktiken sowie der Weiterentwicklung von Konzepten für den Seekrieg mit autonomer Technologie spielen. Die Systeme sind mit einer modularen offenen Architektur konzipiert, die die Integration verschiedener Sensoren und Nutzlasten ermöglicht und so ihre Flexibilität für unterschiedliche Missionen erweitert.
Der Vertragsgewinn erfolgt kurz nachdem das Unternehmen auch eine Vereinbarung mit dem United States Special Operations Command erzielt hat, was das internationale Interesse an seinen Plattformen weiter unterstreicht. Die parallelen Fortschritte in den USA und im Vereinigten Königreich deuten darauf hin, dass die Lösungen von Kraken auch bei NATO-Verbündeten an Bedeutung gewinnen könnten, die ihre Seestreitkräfte modernisieren wollen.
Das erst vor fünf Jahren gegründete Unternehmen hat seine Aktivitäten schnell ausgeweitet und Investitionen von Fonds angezogen, die mit der NATO und der britischen nationalen Sicherheit verbunden sind. Darüber hinaus unterhält das Unternehmen eine industrielle Partnerschaft mit Rheinmetall Naval Systems und plant, seine globale Präsenz ab 2026 mit neuen Produktionsabkommen und technologischer Zusammenarbeit weiter auszubauen.
Quelle: Naval News | Foto: LinkedIn – Kraken Technology Group | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft
