
Das Südkommando der Vereinigten Staaten veröffentlichte Aufnahmen, die das Beladen eines F-35B Lightning II-Kampfflugzeugs des US-Marinekorps in Puerto Rico zeigen – vor dem Hintergrund der jüngsten Anschuldigungen Venezuelas über die Präsenz amerikanischer Tarnkappenflugzeuge in Küstennähe.
Zu Beginn der Woche hatte Caracas erklärt, dass fünf F-35B-Kampfjets in der Nähe der venezolanischen Küste geflogen seien, und betont, das Land werde sich durch die militärische Bewegung „nicht einschüchtern lassen“.
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Experten des Portals Área Militar analysierten die veröffentlichten Bilder und identifizierten die an Bord befindliche Bewaffnung des F-35B. Zu den Systemen gehörten:
- AIM-120C AMRAAM-Raketen – entwickelt für Luft-Luft-Kämpfe mittlerer Reichweite (auf den Bildern scheinen die Flügel entfernt zu sein, um den logistischen Transport zu erleichtern).
- GBU-54 LJDAM 500-Pfund-Bombe – ausgestattet mit Laser- und GPS/INS-Zielsystemen, konzipiert für präzise Angriffe auf Bodenziele.
- AIM-9X Sidewinder-Raketen – moderne Kurzstreckenraketen mit Infrarotsteuerung, effektiv im Nahkampf zwischen Flugzeugen.
Der Vorfall ereignet sich inmitten wachsender diplomatischer und militärischer Spannungen zwischen den Vereinigten Staaten und Venezuela, einem Land, das seine strategischen Beziehungen zu Russland, China und Iran zunehmend vertieft.

Nach Angaben Washingtons stehe die Präsenz der F-35B in Puerto Rico ausschließlich im Zusammenhang mit regionalen Trainingsmaßnahmen und der Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft der US-Streitkräfte in der Karibik.
Venezolanische Quellen interpretieren die Bewegung jedoch als Einschüchterungsversuch.
Quelle und Bilder: Südkommando der Vereinigten Staaten @ussouthcom | Área Militar @hojenomundomilitar. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
