
Der US-Bundesstaat Oregon plant, Drohnen in sein Feuerwehrteam einzuführen, um bei der Bekämpfung von Waldbränden zu helfen.
Laut einer Pressemitteilung des Oregon Department of Aviation prüft der US-Bundesstaat die Einsatzmöglichkeiten des Yamaha Fazer Sar Drohnenhelikopters im Kampf gegen Waldbrände.
Der Staat und Yamaha haben bereits ein Memorandum of Understanding unterzeichnet, „um die potenzielle Nutzung des unbemannten Yamaha Fazer Sar Helikopters zur Eindämmung und Bekämpfung von Waldbränden im Bundesstaat Oregon zu erforschen“, heißt es in der Mitteilung.
„Da die Waldbrandsaisons intensiver und unberechenbarer werden, wird der Bedarf an innovativen, flexiblen und skalierbaren Werkzeugen immer dringlicher.“
„Diese Partnerschaft ist ein wichtiger Schritt bei der Bewertung, wie unbemannte Luftfahrtsysteme (UAS) außerhalb der Sichtweite (BVLOS) schnelle Einsatzoperationen bei kleinen und aufkommenden Waldbränden unterstützen können – insbesondere in abgelegenen oder risikoreichen Regionen“, heißt es weiter.
Der Yamaha Fazer Sar ist eine hervorragende Alternative, da der unbemannte Drohnenhelikopter von einem Zweizylinder-Benzinmotor angetrieben wird und einen Kraftstofftank besitzt, der mit dem optional größeren Tank einen Flug von bis zu 6 Stunden ermöglicht.
Die maximale Flughöhe des Fazer Sar wird auf fast 10.000 Fuß geschätzt, während die Reichweite bei etwa 372 Meilen liegt. Nachdem das Memorandum unterzeichnet wurde, haben die Behörden in Oregon und Feuerwehrteams mit Tests begonnen, um die Einsatzfähigkeit bei der Brandbekämpfung zu bewerten.
„Dies ist eine zukunftsorientierte Zusammenarbeit, um zu verstehen, wie Luftfahrttechnologie – insbesondere unbemannte Systeme – unser Werkzeugset zur Waldbrandbekämpfung erweitern kann“, sagte Kenji Sugahara, Direktor des Oregon Department of Aviation.
„Obwohl dieses MOU keine Exklusivität gewährt oder eine operative Umsetzung genehmigt, öffnet es Türen für gemeinsame Tests, Beteiligung von Interessengruppen und regulatorische Koordination.“
Foto und Video: Yamaha. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft.
