
Der Flugzeugträger USS Abraham Lincoln führte Live-Fire-Übungen im Südchinesischen Meer durch, im Rahmen der Operationen der US-Marine im Indo-Pazifik.
Diese Maßnahme ist Teil der Strategie der 7. Flotte, um eine militärische Präsenz in der Region aufrechtzuerhalten und ein Abschreckungssignal angesichts möglicher geopolitischer Spannungen zu senden.
Während der Übungen setzte das Schiff der Nimitz-Klasse sein Phalanx-CIWS-Verteidigungssystem ein, das darauf ausgelegt ist, Bedrohungen aus der Luft auf kurze Distanz zu neutralisieren. Laut der Marine stärkt diese Art von Übung die Einsatzbereitschaft der Seestreitkräfte und zeigt das Engagement der USA für die regionale Sicherheit und ihre Verbündeten.
Die USS Abraham Lincoln-Schlaggruppe operiert in Zusammenarbeit mit der Carrier Air Wing 3 und wird von drei Zerstörern eskortiert. Seit der Abfahrt von Guam im Dezember ist die Einsatzgruppe im Philippinischen Meer aktiv, während andere US-Schiffe, darunter die USS Tripoli und das U-Boot USS Seawolf, ebenfalls Operationen im Indo-Pazifik fortsetzen.
Mit der Fähigkeit, etwa 90 Flugzeuge zu betreiben, ist die USS Abraham Lincoln eine der wichtigsten Plattformen der USA zur Projektion maritimer Macht. Ausgestattet mit mehreren Verteidigungssystemen stellt der Flugzeugträger ein zentrales Element der US-Strategie dar, um Stabilität, kontinuierliche Präsenz und schnelle Reaktionsfähigkeit in der Region zu gewährleisten.
Quelle: UK Defence Journal | Foto: X @USNavy | Dieser Inhalt wurde mit KI-Unterstützung erstellt und vom Redaktionsteam überprüft
USS Abraham Lincoln (CVN 72) fires one of it’s Phalanx Close-In Weapon System (CIWS) during a live-fire exercise. Also in view is one of the ship’s ESSM launchers. South China Sea. Jan 8, 2026. pic.twitter.com/mQ28tsaLxq
— Virtual Bayonet (@VirtualBayonet) 11. Januar 2026
