US-Marine rettet Super Hornet und Seahawk nach Abstürzen im Südchinesischen Meer

Marinha dos EUA resgata Super Hornet e Seahawk após quedas no Mar do Sul da China
Die US-Marine rettet Super Hornet und Seahawk nach Abstürzen im Südchinesischen Meer (X @Defence_Index @LockheedMartin)

Die US-Marine hat die Bergung des Kampfjets F/A-18F Super Hornet und des Hubschraubers MH-60R Seahawk abgeschlossen, die am 26. Oktober während routinemäßiger Operationen vom Flugzeugträger USS Nimitz im Südchinesischen Meer abgestürzt sind.

Die Flugzeuge, die nur 30 Minuten auseinander abgestürzt waren, wurden in etwa 120 Metern Tiefe lokalisiert und am 5. Dezember vom Meeresboden geborgen. Alle fünf Besatzungsmitglieder wurden am Tag der Vorfälle lebend gerettet.

Laut der 7. Flotte umfasste die Such- und Rettungsoperation eine umfangreiche Struktur der Marine, einschließlich der Einsatzgruppen 73 und 75, Taucher- und Rettungsteams von SUPSALV sowie eines beauftragten Schiffes mit einem von Auftragnehmern betriebenen Unterwassersystem. Das auf Bergung und Rettung von Unterwasserobjekten spezialisierte Schiff USNS Salvor war ebenfalls vor Ort aktiv.

Die Behörden betonten, dass alle geborgenen Komponenten zu einer militärischen Einrichtung im Indo-Pazifik transportiert werden, wo sie analysiert werden, um die Ursachen der Abstürze zu ermitteln.

Die schnelle Mobilisierung spiegelte nicht nur die technische Komplexität der Bergung wider, sondern auch die strategische Sensibilität der Region. Das Zurücklassen amerikanischer Militärflugzeuge im Südchinesischen Meer hätte China Zugang zu sensibler Technologie ermöglichen können, was die Operation für Washington zu einer Priorität machte. Die Bergung steht im Kontrast zu anderen kürzlich aufgetretenen Vorfällen, wie den drei Super Hornets, die im Roten Meer verloren gingen und noch nicht geborgen wurden.

Die beiden Unfälle ereigneten sich, während die USS Nimitz ihre wahrscheinlich letzte operative Mission vor dem Ausscheiden aus dem aktiven Dienst durchführte. Die MH-60R der Staffel HSM-73 stürzte zuerst gegen 14:45 Uhr ab, gefolgt von der F/A-18F der VFA-22 um 15:15 Uhr nach dem Schleudersitz der Piloten. Obwohl die genaue Ursache der Abstürze noch unbekannt ist, erklärt die Marine, dass es keine Hinweise auf feindliche Handlungen gibt. Die Untersuchungen dauern an, nun unter der Aufsicht der Vereinigten Staaten.

Quelle: The War Zone / The Aviationist | Foto: X @Defence_Index @LockheedMartin | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

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