
Ein Soldat der US-Marine wurde nach einem Motorradunfall im Jahr 2021 querschnittsgelähmt. Nun hat er einen Gerichtsprozess gewonnen und erhält eine Entschädigung in Höhe von 45 Millionen US-Dollar.
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Der Unfall ereignete sich im März 2021, als Don Zemo, ein 26-jähriger Marinesoldat, mit seinem Motorrad auf dem Weg zu einem Abschleppunternehmen in Connecticut (USA) war.
Am Unfallort kollidierte er mit einem blauen Ford Explorer, der gerade die Straße überquerte. Zemo erlitt eine Verletzung des Rückenmarks im Bereich T12 und verlor dauerhaft die Bewegungsfähigkeit seiner Beine.
Ein Überwachungsvideo belegte, dass der Unfall durch einen LKW-Fahrer verursacht wurde, der sein Fahrzeug so abgestellt hatte, dass die Sicht für mehrere Verkehrsteilnehmer aus unterschiedlichen Richtungen blockiert war.
Zemo reichte im März 2022 Klage gegen das Unternehmen MyHoopty.com ein. Er behauptete, dass durch das Verhalten des LKW-Fahrers weder er noch der Fahrer des Ford Explorer ausreichend Sicht hatten, um sicher manövrieren zu können.
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Obwohl Zemo versuchte, auszuweichen, als er die Gefahr erkannte, prallte er gegen die Stoßstange des Explorers und erlitt einen schweren Unfall, der ihn dauerhaft lähmte.
Am 22. Juli 2025 entschied eine Jury zugunsten von Zemo und sprach ihm 45 Millionen US-Dollar zu. Das Urteil enthielt eine Passage zur „Verteilung der prozentualen Fahrlässigkeit“.
Nach Prüfung aller Beweise stellte die Jury fest, dass der Unfall zu 65 % auf das Verschulden von MyHoopty.com LLC, zu 25 % auf den Fahrer des Explorers, Dwayne Conley, und zu 10 % auf Don Zemo selbst zurückzuführen ist.
Das Urteil soll die lebenslangen Kosten abdecken, die Zemo infolge des Unfalls tragen muss – darunter medizinische Versorgung und Einkommensverluste aufgrund der Schwere seiner Verletzungen.
Foto und Video: YouTube @ctinsider. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft.
