US-Armee führt Training mit 25-mm-Kanonenfeuer des Bradley nahe der Grenze zu Belarus durch

US-Armee führt zweitägiges Training mit scharfer Munition an der Grenze zwischen Litauen und Belarus durch
US-Armee führt zweitägiges Training mit scharfer Munition an der Grenze zwischen Litauen und Belarus durch (Foto: X @ArmyRecognition)

Die US-Armee führte am 11. und 12. Januar ein Training mit scharfer Munition des gepanzerten Fahrzeugs Bradley in Litauen nahe der Grenze zu Belarus durch.

Die Aktivität fand im Truppenübungsplatz General Silvestras Žukauskas in Pabradė statt und umfasste Soldaten des 3. gepanzerten Brigade-Kampfteams der 1. Kavalleriedivision, wodurch die amerikanische Präsenz an der östlichen Flanke der NATO verstärkt wurde.

Nach Angaben des US-Kommandos zielten die Übungen darauf ab, die Gefechtswirksamkeit und Fertigkeiten der Besatzungen zu erhöhen sowie die operative Leistungsfähigkeit bei Tag- und Nachtszenarien zu überprüfen. Das Training ist Teil eines kontinuierlichen Vorbereitungskreislaufs, um kampfbereite Kräfte in einer von der Militärallianz als strategisch wichtigen Region sicherzustellen.

Das bei den Manövern eingesetzte Bradley Fighting Vehicle ist mit einer 25-mm-Kanone, einem koaxialen Maschinengewehr und TOW-Panzerabwehrraketen ausgerüstet. Während der Übungen testeten die Besatzungen Zielerkennung, Schussgenauigkeit, Bewegungskoordination und die Integration mit Unterstützungselementen – wesentliche Anforderungen für die operative Zertifizierung in umkämpften Einsatzumgebungen.

Pabradė, in der Nähe von Belarus und der russischen Enklave Kaliningrad gelegen, hat sich zu einem der wichtigsten NATO-Ausbildungszentren im Baltikum entwickelt. Die Operation ist Teil der Initiative Atlantic Resolve und stärkt die militärische Zusammenarbeit zwischen den Vereinigten Staaten und Litauen zu einem Zeitpunkt, an dem die NATO der Sicherheit und Stabilität der Region erhöhte Aufmerksamkeit widmet.

Quelle: Defence Blog | Foto: X @Defence_IDA | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und vom Redaktionsteam überprüft

Back to top