
Ukrainische Seedrohnen vom Typ Magura V7, entwickelt vom Unternehmen Uforce, wurden erfolgreich eingesetzt, um ein russisches Su-30-Kampfflugzeug mit der modernsten Version der AIM-9-Rakete – vermutlich der AIM-9X – abzuschießen.
Diese Variante, die 2003 eingeführt wurde, bietet bedeutende Verbesserungen wie eine größere Reichweite, einen verbesserten Infrarotsensor, Umlenkfähigkeit im Flug sowie Integration mit dem Datennetzwerk Link 16. Diese Neuerungen machen die Rakete effektiver gegen Ziele und widerstandsfähiger gegenüber feindlichen Gegenmaßnahmen.
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Die Magura V7 ist eine direkte Weiterentwicklung des Vorgängermodells Magura V5 und ist deutlich größer und leistungsstärker. Sie ist 7,2 Meter lang, wiegt 3.400 kg, erreicht Geschwindigkeiten von bis zu 39 Knoten und kann auch bei rauer See betrieben werden.
Darüber hinaus wurde die Autonomie erhöht: Die Drohne kann bis zu 48 Stunden betrieben werden – mit Generator sogar bis zu 7 Tage – und hat eine Reichweite von rund 1.500 km, dank größerer Treibstoffkapazität und effizienterem Motor.
Die robuste Bauweise ermöglicht außerdem eine Nutzlast von bis zu 650 kg, was den gleichzeitigen Einsatz verschiedener Waffen wie Sprengköpfe und Boden-Luft-Raketen erlaubt.
Mit diesen Verbesserungen hat sich die Magura V7 als vielseitige maritime Plattform etabliert, die große Reichweite, Seetüchtigkeit und fortschrittliche Angriffsfähigkeit vereint.
Quelle: Militarnyi | Foto: X @DefenceU | Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion geprüft
