
Während der Übung Sharpshooter demonstrierte einer der modernsten Zerstörer der Royal Navy seine Feuerkraft, indem er mehrere Drohnen in einer Simulation abschoss, die reale Bedrohungen wie im Roten Meer widerspiegelt.
Die HMS Dauntless, ein Zerstörer der Type 45 der britischen Royal Navy, führte erfolgreich eine scharfe Übung vor der Küste von Wales durch, bei der sie Schwärme von Luft- und Seedrohnen bekämpfte und abschoss. Der Test, bekannt als Übung Sharpshooter, war die letzte Herausforderung vor der nächsten Mission des Schiffes im Indopazifik mit der britischen Carrier Strike Group.
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Mit einer Kombination fortschrittlicher Waffen – darunter die Phalanx-Kanone, 30-mm- und 4,5-Zoll-Geschütze sowie Martlet-Raketen, abgefeuert von einem Wildcat-Hubschrauber – eliminierte das Schiff simulierte Ziele wie die Banshee- und Hammerhead-Drohnen, die moderne Bedrohungen nachbilden sollen.

Die Übung wurde vom Verteidigungsminister Luke Pollard überwacht, der erklärte:
“Die Geschwindigkeit und das Können der Besatzung der HMS Dauntless waren beeindruckend. Das zeigt, wie gut die Royal Navy auf neue Bedrohungen wie im Roten Meer vorbereitet ist.”
Neben den Tagesübungen wurde die Dauntless auch mit Szenarien in der Nacht konfrontiert. Statische Ziele wurden mit Sensoren auf See platziert, um technische Daten zur Wirksamkeit der eingesetzten Waffen zu sammeln.

Mit Unterstützung des Unternehmens QinetiQ, einem Partner des Verteidigungsministeriums, brachte das Training über 350 Fachleute zusammen und diente als Grundlage für die Standards, die während der Mission der Carrier Strike Group im Indopazifik erwartet werden – einer Region von entscheidender Bedeutung für die britischen Handelsinteressen.
Kommandant Ben Dorrington feierte den Erfolg:
“Wir sind bereit zu verteidigen, bereit zu kämpfen und bereit zu siegen.”
Quelle und Bilder: Royal Navy. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und von der Redaktion überprüft.
