
Operation Spiderweb: Ukrainische Drohnen fügen Russlands Langstreckenluftwaffe Milliardenschäden zu
Die Ukraine hat eine ihrer gewagtesten Aktionen im asymmetrischen Krieg gegen Russland durchgeführt: Operation Spiderweb, eine koordinierte Drohnenoffensive, die strategische Luftwaffenstützpunkte tief im russischen Territorium traf und der Bomberflotte Moskaus erheblichen Schaden zufügte.
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Neue Aufnahmen aus offenen Quellen bestätigen die getroffenen Ziele:
Luftwaffenstützpunkt Olenya (Halbinsel Kola)
- 2 Tu-95MS Strategiebomber zerstört
- 2 Tu-95MS-Bomber beschädigt
- 1 Transportflugzeug vom Typ An-12 zerstört
Luftwaffenstützpunkt Belaya (Sibirien)
- 3 Tu-95MS-Bomber beschädigt
- 2 Tu-22M3 Überschallbomber beschädigt
Der geschätzte Schaden übersteigt 7 Milliarden US-Dollar und stellt einen erheblichen Verlust für die strategische Schlagkraft Russlands dar – fast ein Drittel der Trägersysteme für Marschflugkörper wurde getroffen.
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Die Aktion umfasste den koordinierten Start von über 100 Drohnen, wobei mehrere Aufnahmen zeigen, dass die Drohnen von Landstraßen und Waldwegen innerhalb Russlands gestartet wurden. Die Ausrüstung wurde vermutlich von lokalen Agenten oder eingeschleusten Einheiten transportiert und aktiviert – mit hoher Präzision und Geheimhaltung.
Diese komplexe Logistik deutet auf ein gut organisiertes ukrainisches Netzwerk im Inneren Russlands hin – mit geplanten Routen, mobilen Startpunkten und sicherer Evakuierung der Beteiligten.

Offizielle Erklärung des ukrainischen Präsidenten
Der Präsident der Ukraine äußerte sich öffentlich zum Erfolg der Operation:
„Ich danke dem Sicherheitsdienst, insbesondere General Malyuk, sowie allen, die an der Operation beteiligt waren. Die Vorbereitung dauerte über anderthalb Jahre. Planung, Organisation – jedes Detail wurde perfekt umgesetzt. Wir können mit Sicherheit sagen: Das war eine absolut einzigartige Operation.
Das Bemerkenswerteste – und das können wir nun öffentlich sagen – ist, dass das ‚Büro‘ unserer Operation in Russland direkt neben einem Regionalbüro des FSB lag.
Insgesamt wurden 117 Drohnen eingesetzt. Ebenso viele Drohnenbediener waren im Einsatz. 34 % der strategischen Marschflugkörper-Träger auf ihren Flugplätzen wurden getroffen. Unser Personal operierte in verschiedenen russischen Regionen – in drei Zeitzonen. Und diejenigen, die uns halfen, wurden am Vorabend der Operation aus Russland evakuiert und sind nun in Sicherheit.“
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Laut westlichen Militärexperten markiert die Operation Spiderweb einen Wendepunkt im strategischen Einsatz von Drohnen: „Dies ist eine neue Phase der modernen Kriegsführung – Drohnenangriffe verändern das Gleichgewicht zwischen Angriff und Abschreckung grundlegend.“
Quelle: Satellitenbilder, OSINT | Telegram @V_Zelenskiy_official | @army_tv. Dieser Inhalt wurde mit Hilfe von KI erstellt und redaktionell überprüft.
